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„Im Strudel des Kapitals“ und „Der Türöffner“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-88137141.html

Es vergeht quasi kein Tag, an dem nicht irgendwelche schwerwiegenden Skandale unserer Politiker oder Wirtschaftsbosse ans Tageslicht gelangen. Die Bücher des Journalisten und Schriftstellers Jürgen Roth, wie „Mafialand Deutschland“ oder „Der Deutschland-Clan“ oder „Ermitteln verboten“, aber auch das Buch „Machtwahn“ von Albrecht Müller sprechen eine klare Sprache. Leider kennen viel zu wenig Leser diese fantastischen Dokumentationen, die auf nakten Tatsachen beruhen, mich eigentlich nicht mehr überraschten, aber doch schockierten.  Und die Korruptionen, die Vetternwirtschaft, Wirtschaftskriminalität, Bestechlichkeit, Steuerhinterziehungen, die scheinbar bei Prominenten immer irgendwie halbwegs legalisiert werden konnten, vervollständigen das Bild Deutschland von heute. Auch in meinem authentischen Krimi geht es um schwerwiegende Korruption und Vetternwirtschaft bis in die höchsten Ebenen der Justiz, die auch in meiner Geschichte nicht willig war, Ermittlungen aufzunehmen. Wie der Buchtitel von Jürgen Roth so treffend heißt:

„Ermitteln verboten“.  In meiner Geschichte „Im Strudel des Kapitals“ geht es um viele strafrechtlich relevante kriminelle Handlungen, die der Staatsanwaltschaft angezeigt wurden, doch trotzalledem wurden keine Ermittlungen in die Wege geleitet. Dazu sollte man den Artikel „Der Türöffner“ aufmerksam lesen oder auch bei LobbyControl und anderen Pressestellen über die Machenschaften einer gewissen Hightechfirma forschen und über den Zusammenhang des Akteurs aus dem Spiegelartikel „Der Türöffner“. Sehr aufschlussreich. Wie werde ich schnell Milliardär?

Ihre

Caren Anne Poe

 

 

 

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