Autorenblog von Caren Anne Poe

Interessante Berichte und Artikel *meine eigenen Bücher*News

RAUBKOPIEN von Büchern – neue Einnahmequelle einer Branchenmafia

Wer glaubt, Raubkopien sei nur ein Problem der Musikbranche, der irrt sich gewaltig.

Neue Einnahmequelle einer gigantischen Branchenmafia – Raubkopien mit angeblichen Gebrauchtbüchern

Der Klau geistigen Eigentums mit Raubkopien ist ein Milliardengeschäft. Es nimmt auch in Deutschland inzwischen Ausmaße an, die eigentlich schon lange nicht mehr akzeptabel sind. Doch was macht die Politik? Wie immer. NICHTS!! Sie steckt den Kopf in den Sand und tut so, als gäbe es dieses Problem nicht. 

Wie in vielen anderen Bereichen wie Versicherungen, Gesundheit, Bankenwesen etc., ist der Geschädigte immer der Dumme. Warum? Weil in Deutschland die Beweislast beim Geschädigten liegt, anstatt bei den Tätern, bei den Betrügern, bei den Verursachern einer Sache. In meinen Augen ein total krankes Rechtssystem, dass eigentlich den Namen Recht nicht mehr verdient. Jede Woche sehen wir bei Frontal21, oder den Reportern, oder WISO, oder Zoom, oder, oder Fälle von solch gigantischen Betrügereien, die alle ungestraft bleiben, weil es den Geschädigten, wie auch in der Buchbranche, einfach unmöglich gemacht wird, die Beweise beizubringen.

Ein Autor, ein Selbstverleger, ein Verlag, ein Agent hat wohl kaum die Möglichkeit, von den massenhaften Anbietern geklautem geistigem Eigentum die Herausgabe ihrer Lieferquellen zu verlangen, was FALSCH ist!

Wenn massenhaft nicht nur eBooks kopiert und auf eigene Rechnung (Betrug) weiterverkauft werden, wenn sogar Bücher nachgedruckt werden, um sie dann über namhafte Shops als gebrauchte Bücher zu verkaufen, die dann als brandneue Bücher ausgeliefert werden, hat das mafiose Strukturen. Und was macht die Politik? Schafft sie etwa Fakten, damit die Geschädigten mit einem einfachen oder eingeschriebenen Brief die Nennung der Buchquelle verlangen können? Wo hat der Anbieter der gebrauchten Bücher das jeweilige Buch her? Wer hat es ihnen geliefert? Ich sage persönlich, NIEMAND, nach meiner bisherigen Erfahrung.

Ich suche ständig das Internet nach meinen Büchern ab. So schrieb ich hier in meinem Blog am 29. Mai 2015 bereits einmal einen Artikel über Raubkopien und wie ich es schaffte, meinen Roman „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“ von der Seite eines Shops, ähnlich wie Amazon, in Australien und Neuseeland gelöscht zu bekommen. Offenbar sind dort die Staatsanwaltschaften nicht so zimperlich, denn alleine meine Androhung, sie anzuzeigen, zeigte rasche Wirkung. Und hierzulande??? Im Eldorado der Kriminellen, würden sich die Leute totlachen und es würde zu einer Mammutaufgabe werden, alle zu verfolgen.

Aber ich frage mich, WIESO die Buchbranche es einfach geschehen lässt. Wieso tut man sich nicht zusammen und attackiert gemeinsam diese Betrüger. Gemeinsam wäre man stark, als Einzelkämpfer in Deutschland steht man allenfalls im strömenden Regen.

Caren Anne Poe

RAUBKOPIEN von Büchern – neue Einnahmequelle einer Branchenmafia
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Sieben Polizeibeamte stürmten unsere Wohnung, morgens um 3 Uhr !

Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. 

Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen

Leseprobe aus meinem Roman:

 „Traurige Gewissheit ….oder ist alles nur ein böser Traum?“

Als es nun so heftig an der Tür pochte und das auch noch mitten in der Nacht, überfiel sie beide echte Panik. Kurz nach Roberts Taxiaktionen, hatten sie sämtliche Taxizentralen Münchens darüber informiert, was Fakt war, ihnen die Situation erklärt und sie gebeten, niemals mehr Taxis an ihre Adresse und Namen zu entsenden. Doch das Klingeln hörte nicht auf. Nun hämmerten auch noch Fäuste vehement gegen die Tür. Sie hörten, wie Türen der Nachbarn auf- und sofort wieder zugingen. Das bedeutete sicherlich nichts Positives, soviel war klar. Es verunsicherte beide noch mehr.

„Scheiße, ich glaub jetzt auch, dass Robert uns tatsächlich seine Schlägerfreunde vorbeigeschickt hat.“ Henning stand auf und wollte gerade das Telefon holen, um die Polizei zu rufen. Da ertönte plötzlich eine energische Männerstimme: „Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen“, vernahmen sie nun eine sehr lautstarke Aufforderung.

Morgens um drei Uhr in einem Betontreppenhaus, das prima jeden Schall durchs gesamte Gebäude schallen ließ. So schreckte man nicht nur die Bewohner ihres Gebäudeabschnitts unsanft des Nachts um drei Uhr hoch, sondern auch gleich die Leute aus dem angrenzenden Nachbargebäude. Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Auf leisen Sohlen huschten sie zur Tür, um nun doch vorsichtig durch ihren Spion in der Haustür zu linsen.

Eines Nachts, es war drei Uhr in der Früh, läutete jemand penetrant an ihrer Haustür im dritten Stockwerk des Apartmenthauses, in dem sie wohnten, das sich gegenüber vom Münchner Olympiagelände befand.

„Mach bloß nicht auf“, flüsterte Henning. „Der Scheißkerl hat uns sicher wieder irgendein Taxi vorbeigeschickt.“

Henning hielt Anna am Arm fest, die sofort am Spion schauen wollte, wer morgens um drei Uhr Leute aus dem Bett läutete. Das bedeutete sicher nichts Gutes.

„Hoffentlich stehen nicht seine Schlägerfreunde vor der Tür. Wir sollten nachsehen. Sonst müssen wir sofort die Polizei rufen. Für diese Typen ist es sicherlich nur ein Kinderspiel, unsere Haustür aufzutreten.“

Anna hatte mehr Angst davor, nicht zu wissen, wer da vor der Tür stand, als umgekehrt. Robert rief ständig die Taxizentralen Münchens an und ließ ihnen Taxis schicken. Anfangs bezahlten sie aus Scham die Anfahrtskosten. Irgendwann hatten sie die Schnauze voll davon und erklärten den Taxifahrern, dass ein fristlos entlassener Mitarbeiter diese Aktionen gegen sie durchführe.

„Wir denken, sie sollten sich ihr Geld von ihm holen“ und übergaben jeweils den Taxifahrern seine Adresse, in der Hoffnung, dass sie ihm einmal auflauern würden. Das sie ihm endlich mal seine unverschämte Visage polieren würden.

Als es nun so heftig an der Tür pochte und das auch noch mitten in der Nacht, überfiel sie beide echte Panik. Kurz nach Roberts Taxiaktionen, hatten sie sämtliche Taxizentralen Münchens darüber informiert, was Fakt war, ihnen die Situation erklärt und sie gebeten, niemals mehr Taxis an ihre Adresse und Namen zu entsenden. Doch das Klingeln hörte nicht auf. Nun hämmerten auch noch Fäuste vehement gegen die Tür. Sie hörten, wie Türen der Nachbarn auf- und sofort wieder zugingen. Das bedeutete sicherlich nichts Positives, soviel war klar. Es verunsicherte beide noch mehr.

„Scheiße, ich glaub jetzt auch, dass Robert uns tatsächlich seine Schlägerfreunde vorbeigeschickt hat.“ Henning stand auf und wollte gerade das Telefon holen, um die Polizei zu rufen. Da ertönte plötzlich eine energische Männerstimme: „Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen“, vernahmen sie nun eine sehr lautstarke Aufforderung.

Morgens um drei Uhr in einem Betontreppenhaus, das prima jeden Schall durchs gesamte Gebäude schallen ließ. So schreckte man nicht nur die Bewohner ihres Gebäudeabschnitts unsanft des Nachts um drei Uhr hoch, sondern auch gleich die Leute aus dem angrenzenden Nachbargebäude. Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Auf leisen Sohlen huschten sie zur Tür, um nun doch vorsichtig durch ihren Spion in der Haustür zu linsen.

Tatsächlich, dort standen vier schwerbewaffnete uniformierte Polizeibeamte, die den Eindruck vermittelten, als kämen sie von einem anderen Planeten und einige Herren in Zivil, die zwar nicht nach einer Schlägertruppe aussahen, denen man aber sicherlich auch nicht unbedingt in der Dunkelheit der Nacht begegnen wollte. Noch immer ängstlich, ja beinahe panisch, öffnete Anna vorsichtig einen Spalt die Tür, mit vorgelegter Kette natürlich. Ihr Blutdruck schien in dieser Sekunde in den Keller zu rauschen. Sie fürchtete, jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren.

„Was wollen Sie hier mitten in der Nacht“, brachte sie zaghaft hervor.

„Öffnen Sie sofort die Tür oder Sie zwingen uns, die Tür aufzubrechen.“

Anna verstand zwar nur Bahnhof und dachte immer noch, dass es auch eine Verkleidung der Schlägertypen sein könnte. Eine Finte. Aber sie traute sich nicht, sich dem Befehl eines etwas älteren korpulenten, sichtlich schlecht gelaunten Kriminalbeamten zu widersetzen.

Doch kaum hatte sie die Kette entfernt, um die Tür vorsichtig zu öffnen, wurde sie im gleichen Moment sehr unsanft aufgestoßen. Anna wurde in ihre Garderobe geschleudert. Eine sieben Mann starke Truppe stürmte mit Maschinengewehren die Wohnung, wobei ein Beamter Anna brutal beiseite stieß, dann richtete ein anderer Beamter sein Gewehr auf sie beide.

Henning und Anna standen wie gelähmt zwischen ihren Mänteln und Schuhen. Zu dieser Zeit bewohnten sie eine Eigentumswohnung gegenüber vom Olympiapark. Die Wohnungen waren zwar recht großzügig gehalten, aber bestanden nur aus einem Schlafzimmer mit kleinem Ankleideflur, einem Bad, Wohnzimmer, einer schmalen Küche mit Essecke, sowie einem sehr schönen großen Balkon, mit Blick auf den Olympiapark. Aber alles wirklich sehr überschaubar, wenn man wen oder was suchte. Nachdem die Beamten alles aufgerissen und hinter jeden Vorhang und in jede nur erdenkliche Ecke geschaut hatten, erklärten sie sich endlich einmal.

„Tut uns leid, dass wir sie so überfallen haben, aber wir erhielten vor einer halben Stunde einen Anruf, dass sich der entführte Enkelsohn von John Paul Getty I. hier in der Wohnung aufhalten soll.“

John Paul Getty der III. wurde am 10. Juli 1973 in Rom entführt und die Entführer verlangten damals 17 Millionen US Dollar vom Großvater des Entführten. Der Großvater jedoch weigerte sich zu zahlen, da er eine inszenierte Entführung seines Enkels vermutete. Als man dem armen Siebzehnjährigen dann aber das rechte Ohr abschnitt und versprach, den Enkel notfalls stückweise in die Freiheit zu entlassen, falls Paul Getty´s Großpapa nicht zahlen würde, zahlte der Großvater schließlich knapp drei Millionen US Dollar als vielfacher Milliardär an die Entführer. Gut wenn man mit so einem Herzchen als Großvater gesegnet ist. Später stellte sich heraus, dass der arme entführte Enkel John Paul Getty der III. Italien in Wahrheit nie verlassen hatte.

Sieben Polizeibeamte stürmten unsere Wohnung, morgens um 3 Uhr !
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Was für ein Wahldebakel für SPD, CDU, CSU & Die Linke

Man hätte es voraussehen können! 

Die Unzufriedenheit der Bürger nehmen unsere Politiker einfach nicht mehr wahr.

Man nennt das Realitätsverlust, was offensichtlich die meisten unserer Führungsspitzen in der Politik ereilt hat. Eine Krankheit, die um sich greift. Da können die Journalisten so viele Umfragen machen und sie den entsprechenden Parteivorsitzenden präsentieren, das pfeift offenbar immer nur durch deren Gehörgänge, wie eine steife Brise. Es bleibt aber leider so gut wie nichts davon hängen. Noch immer scheinen unsere etablierten Parteien den Ernst der Lage noch nicht begriffen zu haben, sonst würden sie das Ergebnis dieser Wahl nicht ständig schönreden wollen. Die wichtigsten Informationen, um es in Zukunft anders, aber vor allem besser machen zu können, verpuffen m.E. ständig im Nirwana.

Dabei wäre es so einfach, die Wählerstimmen zurückgewinnen zu können, wenn unsere Spitzenpolitiker den Aufschrei des Volkes nur endlich einmal wahrnehmen würden. Die Flüchtlingsfrage, denke ich, hat nur das Fass der Unzufriedenheit und der Ängste der Bürger zum Überlaufen gebracht. 

Die Politik der letzten 20 Jahre, war m.E. mehr oder minder eine reine Lobbypolitik/Vetternwirtschaft und ist sie m.E. immer noch. Der Agrarminister Christian Schmidt (Lobbypolitik) befürworte Pflanzengifte, die nachweislich krebsfördernd sind, wie das Glyphosat z.B., ignoriert mit einer unerträglichen Borniertheit und Skrupellosigkeit die Studien namhafter Institute, die eindeutig die Schädlichkeit von Glyphosat nachgewiesen haben. Sogar Kinderärzte schlagen Alarm.

Da will man unbedingt das TTIP über den Kopf der Bürger hinweg vorantreiben, obwohl es höchstwahrscheinlich dem Bürger WIEDER große Nachteile bringen wird, noch mehr ihre Gesundheit gefährden wird, Unternehmen ruinieren wird, unsere Äcker noch mehr versauen wird etc etc etc.

Aber das schert unsere Politiker einen feuchten Dreck. Was gehen uns die blöden Bürger an, wird sicher der eine oder andere Politiker denken oder sogar zu seinen Kollegen sagen. Sie machen, was sie wollen. Ständig. Seit 20 Jahren wird mit Fleiß Sozialabbau betrieben, die Armut in unserem Land, dem reichsten Land der EU, vorangetrieben. Sozialwohnungen wurden jahrelang von den Politikern an private Immobilienhaie verkauft, sie wurden privatisiert, wie vieles, was dem Bürger dann teuer zu stehen kam. Und die Rechte der Bürger blieben dabei auf der Strecke.

Nicht nur Jürgen Roth hat viele interessante Bücher über Deutschland geschrieben, wie das wahnsinnige Buch: Mafialand Deutschland, oder Der Deutschland Clan, oder Anklage unerwünscht, was Freunde von mir selbst erlebt haben, oder auch das irre Buch: Ermitteln verboten, genau das ist meinen Freunden passiert, die einen Strafantrag u.a auch gegen einen Exminister stellten, der dann innerhalb von nicht einmal 2 Monaten unter den Tisch fallen gelassen wurde. ERMITTELN VERBOTEN!

Aber wie man bei Jürgen Roth lesen kann, offenbar kein Einzelfall, eher gängige Machart, wenn es um einen von ihnen geht.

Ich schreibe seit längerem an diesem Wirtschaft/Politkrimi unter dem Arbeitstitel „Im Strudel des Kapitals“.  Leider zieht es sich in die Länge, weil ich dazu so viele Akten/Fakten wälzen muss. 

Doch dass sich das alles einmal, wenn auch zu lange geduldet, rächen wird, hätte jedem klar sein müssen. Schade finde ich nur, dass es Die Linke als Protestpartei leider nicht geschafft hat, die Wähler von sich zu überzeugen, denn sie haben die Misstände erkant und hätten sie reduzieren können. Aber irgendwie wollten die Wähler den etablierten Parteien mal so richtig eine reinwürgen, was man ihnen nicht verdenken kann. Man denke an die knapp 4 Millionen, man muss dich diese Zahl mal auf der Zunge zergehen lassen, um ihre Rente betrogenen Bürger. Halbe Rente durch DM / Euroumtausch (zwangsweise), die heute nicht mehr von den Peanuts, den man ihnen gelassen hat, leben können, da 1 Euro heute wieder die Kaufkraft/Wert 1 DM hat, und sogar noch geringer.

2,48 Millionen Bürger müssen einen zweiten oder dritten Job nehmen, um überhaupt überleben zu können, menschenwürdig überleben zu können. Und das im reichsten Land der EU, wo die Unternehmen exorbitante Gewinne einstreichen. Das ist ein Skandal der Extraklasse. Deutschland wird m. E. mehr und mehr zu einer echten Bananenrepublik. Worin unterscheiden wir uns denn noch?

Man hört nur noch Probleme, Probleme, Probleme. Unser Gesundheitssystem war einmal eines der Besten in der westl. EU, ist heute eines der Schlechtesten. Aber die Vorstände der gesetzlichen Krankenkassen zahlen sich selbst exorbitante Gehälter, von den Beiträgen der Leute, die immer mehr an Leistungen gestrichen bekommen. Das ist eine Politik, unglaublich. Kein Wunder mehr, dass die Bürger endlich protestieren, nur leider an der falschen Stelle, finde ich.

Was für ein Wahldebakel für SPD, CDU, CSU & Die Linke
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Sich als Autor präsentieren – Netzwerke

Social Network heißt das Erfolgsrezept

Soziale Netzwerke nutzen, um Deine Leser auf dem Laufenden zu halten, um etwas über Dich selbst zu berichten, um Werbung zu machen. Dafür geeignet sind besonders Facebook und Twitter, sowie Pinterest und Instagram, aber auch YouTube bietet eine große Möglichkeit. Daran arbeite ich auch gerade. An einem kleinen Filmbeitrag, den ich bei YouTube platzieren werde. Erzähle deine Geschichten, berichte etwas über Deine Figuren und/oder neue Projekte. Aber auch kleine Gewinnspiele können einen Anreiz bieten, Dein Buch zu kaufen und zu bewerten. Lasse Dir was einfallen, was Deine Leser beflügelt, mitzumachen.

Wenn man sich allerdings ein Profil irgendwo anlegt und dann allenfalls mal alle paar Wochen reinschaut, kann man sich die Arbeit auch gleich sparen. Auch ein eigener Blog, wie der meine hier, bietet große Chancen, Leser auf Dich aufmerksam zu machen. Meine Seiten wurden von der Firma www.Easybay-web.de  kreiert, die sie auch betreuen und immer auf dem neuesten Stand halten. Natürlich nur internettechnisch. Für den Inhalt bin ich natürlich selbst verantwortlich.  Soziale Netzwerke sind extrem schnelllebig und sollten daher stets aktuell gehalten werden.

Und weil Bilder bekanntlich ja mehr als 1000 Worte sagen, kannst du mit Pinterest und Instagram Deine Leser mit interessanten Bildern erfreuen und sie somit ein bisschen an Deinem Autorenleben teilhaben lassen, sofern Du das möchtest. Die Menschen lieben es bekanntlich ja, auch mal hinter die Kulissen schauen zu können. Nicht umsonst erfreuen sich Biografien so großer Beliebtheit. Beispiele für Posts sind:

  • den Lesern Einblicke in Deine Lieblingsplätze zu geben, wo Du arbeitest oder Dich gerne aufhälst

  • Poste Bilder von deinen Lesungen, Auftritten und Veranstaltungen, sofern Du schon welche hattest

  • Erzähle Deinen Lesern ein wenig, was Deine Hobbies sind, welche Bücher Du gerne liest, Deine Lieblingsschauspieler

  • Du kannst auch Deine Leser an Deinen neuen Buchprojekten teilhaben lassen, ohne vorweg zuviel zu verraten

  • Erzähle Deinen Lesern, was Du gerne ißt, was Du am liebsten in Deiner Freizeit machst. Gebe Deinen Lesern das Gefühl, dich persönlich zu kennen.

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Ich werde in Kürze eine Lesung meiner Bücher bei YouTube veröffentlichen, dabei verschiedene Plätze wählen, wo ich lesen werde. Man kann auch einen kleinen lustigen Film aufbereiten. Lass Dir was Kreatives einfallen.

Eure Caren Anne Poe

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Facebook-Beitrag an SPD + FDP + DIE LINKE + DIE GRÜNEN

Gefahr AFD ! – Hier mein Beitrag auf Facebook an die SPD, die FDP, Die Linke und Die Grünen.

M.E. RENTENBETRUG – durch den DM/Euroumtausch

Für mich war das ein großer Coup, ein gigantischer Betrug am Volk, als Millionen Rentner in die Armut getrieben wurden, unnötig, unnötig, aber mit Kalkül. Und das verschafft der AFD nun die Stimmen, die Euch allen verloren gehen werden. Die Rentner sind eine große Wählerschafft und werden immer mehr. Wer einmal zu DM-Zeit 1200 DM Rente hatte, konnte seine 400 DM Miete, seine 60 DM Nebenkosten, ca. 100 DM Auto, 30 DM Telefon pro Monat bezahlen, OHNE als Bettler herumlaufen zu müssen und hatte noch Geld zum Leben und URLAUB in der Tasche. Die Flüchtlingsfrage hat das Fass nur noch zum Überlaufen gebracht.

HEUTE aus 1200 DM wurden 600 Euro (Betrug, Raub, Diebstahl) Mieten statt 400 DM = 200 €, heute 400-600 €, Nebenkosten 100 € = 200 DM (alles aufgerundet), Telefon 50 € = 100 DM etc. etc. etc. Sogar ein Reisepass hat zur DM Zeit zum Schluss 38 DM gekostet, heute 80 Euro = knapp 160 DM. Irre, einfach nur noch irre. Alles hat sich preislich verdoppelt bis vervierfacht, doch die Renten wurden zwangshalbiert (Diebstahl), denn der Euro ist heute keinen Pfifferling mehr wert, als die DM in ihrer schwächsten Phase war. 1 € hat heute die Kaufkraft von 40 Pfennig. Somit habt IHR mit EURER Politik, die Armut in der westl. EU geschaffen und auch im reichsten Land der EU, Deutschland. Und da muss man sich nicht mehr wundern, wenn die Menschen von dieser Politik, diesen Politikern die Schnauze gestrichen voll haben. Wer heute nicht zu den Großverdienern zählt und das betrifft die Mehrheit aller Arbeitnehmer, wird einmal in die gleiche Lage kommen. Altersarmut. Und behinderte dürfen nichts ansparen. Alles über 2500 € wird ihnen von der Sozialhilfe (Hartz IV) asozialerweise abgezogen. Keine Altersvorsorge möglich. Asoziale Politik ist das.

Der Agrarminister tut alles für das Kapital der Industrie, aber NICHTS für die Gesundheit der Bürger. Nahles borniert und total abgehoben, verweigert jedes Interview zu ihrer a…… Politik. Schröder und Gazprom, Schröder und Peter Hartz (44 nachgewiesene Straftaten etc. etc.) Als Volk kann man da nur noch sagen, wer solche Freunde bzw. Politiker hat, braucht keine Feinde mehr. Herr Gabriel redet von Abrüstung und dann schüttelt er den Saudis die Hand und macht Rüstungsgeschäfte. Glaubt die SPD noch daran, dass das gesamte Volk nur noch aus Totaldeppen besteht?
Bezahlbarer Wohnraum für ALLE, auch junge Familien und das Rentenniveau muss entsprechend der Preisexplosionen seit Euroeinführung angepasst werden. Wer 1200 DM Rente hätte, MUSS heute 1200 € haben, um menschenwürdig OHNE betteln zu müssen, leben zu können.

Dieser Beitrag auf meiner Facebookseite hat viele Anhänger gefunden. Natürlich auch Leute, die der Meinung sind, Rentner stünde das nicht zu!! Da frage ich mich ab schon, wie jemand auf so einen schrägen Gedanken kommen kann. Die meisten Rentner haben Jahrzehnte in ALLE Kassen brav eingezahlt, unser damaliger Minister Norbert Blüm versprach allen Bürgern dieses Landes, die Renten seien sicher und JEDER könne einmal davon leben. Kleiner Scherzkeks. Aber ihn trifft keine Schuld. Er hatte nicht mit diesem Wahnsinn in den 70ziger Jahren rechnen können, den sich die Politiker der EU haben einfallen lassen. Auch in Frankreich und Spanien sehnen sich die Otto-Normalbürger nach ihrer alten Währung zurück.

Und warum? Weil sie ALLE damals wirklich von ihrer Rente leben konnten und heute arm sind, dank Euro. Das Argument, die Preise und Mieten wären auch mit der DM gestiegen, kann ich nicht gelten lassen. Denn wenn dem so ist, wären gleichzeitig auch die Rentenanpassungen zu Buche geschlagen. Solche Preisauswüchse hätte es NIE gegeben. Der Euro hat den Banken, den Politikern, den Großverdienern, den Unternehmen geholfen, aber nicht der Masse der Bürger. Und dieses Problem der Alterarmut wird sich fortsetzen, wenn nicht endlich die Renten 1 zu 1 DM/€ angeglichen werden, wie es die Preise taten.

Und die immer angepriesene Mietpreisbremse ist eine einzige Farce.

Caren Anne Poe

Autorin

 

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Hackerangriffe – Sicherheitslücken bei Adobe Digital Edition

Wer noch mit einer alten Version von Adobe Digital Editions arbeitet, sollte ein Update herunterladen.

Die Software von Adobe, aber auch die Server sind aufgrund ihrer starken Verbreitung schon seit Jahren Angriffsziel von Hackern. Das betrifft die Adobe Digital Editions, die seit jeher anfällig für Hacker-Angriffe war.  Deshalb hat Adobe nun ein Sicherheitsupdate zur Verfügung gestellt, das diese Lücke schließen soll. Ich empfehle jedem, der damit arbeitet, so schnell als möglich dieses Update herunterzuladen und sich somit gegen Hackerangriffe zu schützen.  

Die Sicherheitslücke soll sämtliche aktuelle Versionen (PC, Mac, iOS, Android) von Adobe Digital Editions betreffen. Dadurch wird Angreifern die Ausführung von externem Codes auf dem Nutzer-PC ermöglicht, was unter anderem auch Adobe selbst als kritisch betrachtet. Somit stufen sie es selbst als die höchste Gefahrenstufe der vier Stufen ein.

Seit Dienstag, dem 8.3.2016 ist das Update auf Version 4.1  hier verfügbar und kann manuell heruntergeladen werden. Wer immer noch mit den älteren Versionen von Adobe Digital Editions arbeitet, sollte spätestens jetzt über ein Update nachdenken. Sicherheitsupdates gibt es auch für die Lese-Software Adobe Reader, sowie das Profi-Tool Adobe Acrobat.

Allerdings hat Adobe Digital Editions heute lange nicht mehr die ursprüngliche Bedeutung im Bereich der e-Book-Reader.  Für Kindle-Leser  hat das sowieso keine Bedeutung. Und bei den epub-Plattformen wie z.B. Tolino erfolgt eine Authorisierung des Adobe DRM meistens sowieso im Hintergrund. 

Doch gibt es immer noch Bereiche, wo Adobe Digital Editions bei einem legalen Transfer kopiergeschützter eBooks unabdingbar ist. Ob ein Kopierschutz immer von Nutzen ist, steht auf einem anderen Blatt.

Caren A. Poe

Hackerangriffe – Sicherheitslücken bei Adobe Digital Edition
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Ruin des örtlichen Buchhandels durch Buchläden von Amazon?

Schon vor einem Jahr war die Rede von eigenen Buchläden, die Amazon plane.

Auch auf der Buchmesse in Leipzig grassierte dieses Gerücht. Angeblich plane Amazon bis zu 400 eigene Buchläden. Unlängst schrieb der Spiegel einen interessanten Artikel darüber. In den USA wurden bereits viele alteingesessene Buchhändler durch Amazon ruiniert. Blüht das jetzt auch dem deutschen Buchhandel?

Mit Niedrigpreisen im Internet machte Amazon dem Buchhandel bereits das Leben sehr schwer. Nun plant der Konzern auch hierzulande dem Buchhandel massiv Konkurrenz zu machen. Laut dem Spiegelartikel ginge das aus den Äußerungen des Chefs eines der großen US-Betreiber von Einkaufszentren hervor.

Zitat: In einer Telefonkonferenz mit Analysten sagte Sandeep Mathrani vom Unternehmen General Growth Properties, Amazon wolle 300 bis 400 Buchläden eröffnen. Zitat Ende

In Seattle betreibt Amazon bereits einen Pilotladen.  Damit sammelt Amazon Erfahrungen im stationären Handel. Der Konzernchef Jeff Bezos kündigte bereits an, dass es sicher nicht bei diesem einen Laden bleiben werde. Da Amazon auch in andere Bereich eindringt, wird sich durch diesen Riesen viel ändern und wird zur echten Gefahr für Handwerker, Lieferdienste aller Art und sogar den Lebensmittelhandel. In München soll womöglich demnächst ein erstes Projekt starten.

Unsere Verlage, unsere Buchhandlungen saßen all die Jahre auf einem zu hohen Ross, haben uns Selfpublisherautoren nicht ernst genommen, nicht für würdig gehalten, mit unseren Büchern auf ihren Tischen präsent zu sein. Das wird sich eines Tages sicher auch in Deutschland rächen, wie es das bereits in den USA tat.

Unser örtlicher Buchhandel MUSS schleunigst beginnen, auf den Boden der Tatsachen zu gelangen. Sie können nicht länger die Selfpublisher Autoren meiden, als hätten sie eine ansteckende Krankheit. Es wird Zeit, es ist nicht mehr 5 vor 12 für den stationären Buchhandel, sondern 5 NACH 12. Je früher der örtliche Buchhandel das begreift, desto eher sichern sie sich diese Marktlücke, bevor sie wieder durch Amazon geschlossen wird.

Ich denke, es ist an der Zeit, dass sich Lesegruppen im örtlichen Buchhandel bilden, die sich auf Bücher der Selfpublisher konzentrieren und die Besten raussuchen, um den ausgesuchten Indie-Autoren ein Angebot zum Verkauf deren Bücher zu machen. Viele Autoren, wie auch ich, können dem örtlichen Buchhandel leicht 40% Rabatt anbieten. Doch bisher war der Buchhandel nicht daran interessiert. Aber Vorsicht, lieber Buchhandel. Amazon ist bereits auf dem Sprung.

MEINE BÜCHER

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Ruin des örtlichen Buchhandels durch Buchläden von Amazon?
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Vorsicht Autorenausschreibungen

Eine Autorenausschreibung jagt die nächste. 

Aber Vorsicht, nicht jedes Angebot dient auch dem Autor selbst, der sein Manuskript in fremde Hände gibt. 

Millionen neuer Autoren wollen mit dem Bücherschreiben groß rauskommen oder ihren Lebensunterhalt verdienen.Einen Verleger zu finden ist und bleibt der Jackpot im Buchbereich. Ich hatte ja bereits letztes Jahr einmal über Plagiatsprobleme hier in meinem Blog geschrieben. Da hatte eine australische Firma, die ähnlich wie Amazon arbeitet, mein Buch zum dreifachen Preis angeboten, auf eigene Rechnung natürlich, behauptet, sie hätten die alleinigen Rechte an meinem Buch. Ich habe dann mit einer Anzeige bei den australischen Authorities gedroht, wenn mein Buch nicht sofort, unverzüglich von ihrer Verkaufsseite verschwindet. Eine Woche später war es gelöscht. 

Doch gehe ich persönlich davon aus, dass sicher Millionen von Büchern kopiert und in anderen Ländern auf eigene Rechnung vermarktet werden, ohne dass der Autor es merkt, ohne dass er auch nur einen Penny davon sieht. Im Grunde muss man seine Titel regelmäßig im Internet abfragen, um zu sehen, wer sein/e Werk/e anbietet und ob man davon profitiert. 

Ein anderes Problem, dass ich vermehrt sehe, ist, dass immer mehr andere Autoren, kleine Organisationen Autorenausschreibungen anbieten, mit dem Ziel, eventuell einen Preis zu gewinnen und/oder einen Verleger. Doch auch hier ist inzwischen Vorsicht geboten. Ich glaube nämlich, dass das die beste Möglichkeit ist, sich Ideen eines Buches und den Inhalt stehlen zu können. Ich persönlich nehme an keinen Ausschreibungen, die nicht von einem namhaften Verlag ausgerufen werden, mehr Teil. Ich habe da inzwischen ein sehr ungutes Gefühlt, zumal die Berichte von Plagiatsvorwürfen sich häufen.

Denn auch Autoren, denen es selbst an Ideen für ein gutes Buch fehlt, entwickeln derzeit eine enorme Kreativität, um an den Stoff anderer Autoren heranzukommen. Darum vermeide ich alles heute, was einem Plagiatsversuch Vorschub leisten könnte.

Und Vorsicht, wenn Sie als Autor den Stoff eines erfolgreichen Buches nehmen und ihn leicht verändert wiedergeben wollen, z.B. gerade historische Bücher sind derzeit ein Trend. Das kann ins Auge gehen, wenn Ihnen der Verlag auf die Schliche kommt.

Das Leben selbst schreibt die unglaublichsten Geschichten, dass es eigentlich niemandem an Stoff zum Schreiben mangeln sollte. Meine Bücher sind bis jetzt alles wahre Geschichten, die nur ich erzählen kann.

 Gesundheitsratgeber, Hundegeschichten, Roman

Meine bisherigen Bücher

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Meine erste Trilogie über das Leben des Thomas Perhagen

 

 

 

 

 

 

Eure

Caren Anne Poe

 

 

 

Vorsicht Autorenausschreibungen
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Buch-Bestsellerlisten real oder nach FIFA-Manier

Wie entstehen Bestseller?

Wann, was oder wer entscheidet, ob ein Buch in die Bestsellerlisten aufgenommen wird?

Entscheiden echte Verkaufszahlen (Seller=Sales) oder sorgen Verlage dafür, dass ein neues Buch in die Liste aufgenommen wird oder wird hier wie bei der FIFA verfahren? Diese Frage treibt nicht nur mich seit Jahren um. Ist da die viel zitierte Transparenz von Seiten der Verlage vorhanden? 

Vor einigen Monaten schrieb ich bereits einen kleinen Beitrag darüber hier in meinem Blog , nachdem die Frage von einigen facebook-Freunden aufgeworfen wurde. Eine Freundin von mir, ebenfalls Selfpublisher-Autorin, schenkte mir zum Valentinstag ein Buch mit dem Titel „Lauter nackte Männer“ von Tina Grube, veröffentlicht über den renommierten Fischer Taschenbuchverlag. Sie bat mich um eine Beurteilung, was ich von dem Schreibstil, der Story, dem Buch generell halten würde. Wieder so ein Buch als Bestseller betitelt, wobei ich mich frage, ob die Leser wirklich so ein Buch kaufen würden. Klar, manche Leser wollen ein Buch verschenken und suchen nach einem interessanten Cover. Der Inhalt scheint da eher nebensächlich zu sein.

Ich habe selten so ein Buch in Händen gehalten. Hole, nichtssagende unbedeutende Phrasen, die es einem Leser nicht leicht machen, nach knapp hundert Seiten schrecklicher Langeweile, weiterzulesen. Primitive Dialoge, nichts aussagende Phrasen, die scheinbar nur ein Ziel verfolgen, genügend Seiten zusammenzubekommen. So kommt es mir vor. Wie kann so ein Werk von einem namhaften Verleger verlegt werden? Wie kann so ein fades, plattes, Blabla-Werk auf einer Bestsellerliste landen? Wie funktioniert das?

Ich lese das Backcover. Okay, es scheint eine spannende Lektüre zu sein, die mit Humor einhergeht. Es klingt zuerst einmal interessant und amüsant. Doch dann: Nach den ersten 97 Seiten frage ich mich langsam, wann denn endlich die Story beginnt?

Ich quäle mich seitenlang durch belanglose, uninteressante, langweilige Dialoge auf einem Gemüsemarkt. Kapitel 1 Orangen

Endlich geschafft ohne wegzudämmen. Kapitel 2  Vogel  beginnt. Gähn! Was hat dieser Quatsch mit der Story zu tun? Nichts. Ist m.E. ein offensichtlicher Seitenfüller. Kapitel 3, 4, 5, usw, usw. Wann beginnt denn nun die versprochene Story, die doch interessant zu sein scheint? Erst auf Seite 97 beginnt eine dezente Einleitung der Geschichte, aber nicht ohne sich weiterhin durch sehr flache Dialoge quälen zu müssen. Mir fiel es weiß Gott schwer, mein Versprechen einzulösen. Bis Seite 197 habe ich es durchgehalten, dann habe ich die Seiten nur noch überflogen und nach den Highlights der Story gesucht.

Liebe Conny, mein Resümee: Die eigentliche Story kommt viel zu kurz, dafür gibt es unzählige Seitenfüller ohne jeglichen Bezug zur Story. Ich würde dieses Buch keinem echten Leser schenken wollen, allenfalls, wenn er unter Schlafstörung leiden sollte. Hiermit schläft man gut ein. Marcel Reich-Ranicki hätte seine wahre Freude an diesem Werk gehabt.

Wie kommen solche Werke bloß auf die Bestsellerlisten? Werden die Angaben der Verlage je überprüft? Kann man die Angaben, evtl. Verkaufszahlen überprüfen? Wie kommt ein neues Buch, dass gerade erst erschienen ist, seine Leser also eigentlich noch gar nicht finden konnte, auf Bestsellerlisten?

Ich habe inzwischen eine ganze Menge Bücher von Selfpublishern gelesen und konnte mein Tablet, auf dem ich die eBooks lese, kaum aus der Hand legen. Ich stieg sofort ein in die wunderbaren Erzählungen. Viele dieser Bücher hätten es verdient, auf den Bestsellerlisten zu landen. Aber da kommen ja nur Bücher der großen eingesessenen Verlage drauf. Hier MUSS sich bald etwas ändern, wie bei der FIFA. Mehr Transparenz und Gleichberechtigung.

Bei einigen meiner Bücher ging es meinen Probelesern wie mir mit den Büchern anderer Selfpublisher-Autoren. Sie konnten sie nicht mehr weglegen. Wobei ich meine Bücher privat drucken lasse und an Leser verteile. Wie meinen authentischen Roman „Traurige Gewissheit...oder ist alles nur ein böser Traum?“, aber auch meine Trilogie „Nur wahre Engel leben ewig“, „Country of Utopia“ und „Abschied“ sind gern gelesene Bücher. Seit kurzem ist mein Hundeabenteuerbuch „Chiccos abenteuerliche Reisen“ auf dem Markt, dass neuerdings auch in allen Buchhandlungen bestellt werden kann. Einige meine Probeleser benötigten ein Taschentuch beim Lesen dieser herzzerreißenden Hundegeschichte. Nicht zum Einschlafen geeignet. Mein Gesundheitsratgeber „Polyarthritis Good Bye“ ist ein oft bestelltes Buch, dass gerade wieder auf den allerneuesten Stand der medizinischen Wissenschaft gebracht wird.

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Caren Anne Poe

 

 

 

 

 

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Druckkostenzuschussverlage – Finger weg

Besser selbst, als mit einem Druckkostenzuschussverlag

Darum, Finger weg von Druckkostenzuschussverlagen. Warum? Siehe Link des deutschen Autorenverbunds.

kürzlich stieß ich auf einen neuen Verlagsnamen „Paramon-Verlag“ in Frankfurt. Ich besuchte deren Webseite und fand keinen Hinweis auf Kostenzuschüsse. Deshalb fragte ich dort einmal nach, was für ein Verlag sie denn seien. Denn zwei Freunde von mir haben über solche Bezahlverlage ihre Bücher verlegt, einen Haufen Geld dafür bezahlt und verkaufen Minimalstückzahlen. Von dem, was sie einnehmen, könnten sie nicht einmal anständig zum Essen gehen. Darum heißt meine Devise seit Jahren: „Finger weg von Bezahlverlagen. 

Hier kurz der Schriftverkehr zum Nachlesen, wen es interessiert.

Sehr geehrte Frau Finnern,

haben Sie herzlichen Dank für die ausführliche Antwort. Ich hatte es eigentlich schon befürchtet. Um schnell meine Antwort zu diesem Thema zu nennen, hier ein Link http://www.deutscher-autorenverbund.de/Wissen/Druckkostenzuschuss/

Das ist auch meine Meinung. Ich kenne einige Leute, die daran geglaubt haben und viel weniger Bücher verkaufen, als ich. Viel weniger. Wenn ich so wenig verdienen würde mit meinen Büchern, hätte ich das Schreiben längst an den Nagel gehängt. Warum sollte jemand noch fleißig an einem Projekt arbeiten wollen, wenn er seinen Verdienst/Profit bereits in der Tasche hat? 

Aber wie pflegten in den 70zigern die Autohändler in München zu sagen: „Jeden Tag gehen 5 Dumme durchs Siegestor und nur einen davon brauche ich.“

In diesem Sinne, weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Verlag. Einer geht immer durchs Siegestor.

Mit freundlichen Grüßen

Caren A. Poe

—–Ursprüngliche Nachricht—–

Von: Paramon-Verlag [mailto:info@paramon.de]

Gesendet: Sonntag, 14. Februar 2016 14:20

An: autor@caren-anne-poe.com

Betreff: Re: Buchprojekte

Sehr geehrte Frau Poe,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Self-Publishing bedeuted, dass der Autor zunächst immer in sein eigenes Werk investieren muss.

Self-Publishing hat den Nachteil, dass Risiko und Kosten beim Autor liegen, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Dafür gibt es enorme Vorteile, die für viele Autoren überwiegen: Sie können selbst entscheiden, dass das Buch erscheint, Sie haben (zumindest bei uns) ein Mitspracherecht bei der Gestaltung (Sie geben die Druckfreigabe!) – und Sie verdienen enorm viel mehr als bei traditionellen Verlagen. Dort sind es etwa 3-6%, bei uns 25-35%.

Die Kosten lassen sich nicht pauschal angeben. Ein Kinderbuch mit wenigen Seiten hat einen anderen Aufwand als ein Fantasy-Thriller mit mehr als 1 Mio Zeichen und natürlich auch einen ganz anderen Aufwand im Marketing. Um Ihnen Preise anhand dieser beiden Beispiele zu nennen: Ein Kinderbuch kostet ab 1.100€, ein umfangreicher Fantasy-Roman ca. 5.500€ – darin inbegriffen sind Buchsatz, Coverlayout, Druck, Vertrieb und Werbung/PR (unser Schwerpunkt).  Es ist immer unser Ziel, gemeinsam mit unseren Autoren heraus zu finden, welche Lösung für Sie die beste ist. So sind die Kosten natürlich ganz maßgeblich auch davon abhängig, welche Leistungen Sie benötigen und welche man sich sparen kann.

Wenn Sie mögen, senden Sie uns doch gerne einmal Ihr Manuskript, dann prüfen wir es kostenfrei und unverbindlich – und dann haben Sie eine konkrete Zahl auf dem Tisch.

Es gibt oftmals auch die Möglichkeit einer Finanzierung.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Finnern

Autorenbetreuung   Paramon-Verlag

Korrespondenzbüro Frankfurt am Main

Messeturm – Friedrich-Ebert-Anlage 49 – 60308 Frankfurt Tel. 069/80 88 43 56 Paramon® ist eine Marke der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH

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