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Abenteuer

Sieben Polizeibeamte stürmten unsere Wohnung, morgens um 3 Uhr !

Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen

Doch kaum hatte sie die Kette entfernt, um die Tür vorsichtig zu öffnen,.da wurde sie……..

Leseprobe aus meinem Roman:

 „Traurige Gewissheit ….oder ist alles nur ein böser Traum?“

Als es nun so heftig an der Tür pochte und das auch noch mitten in der Nacht, überfiel sie beide echte Panik. Kurz nach Roberts Taxiaktionen, hatten sie sämtliche Taxizentralen Münchens darüber informiert, was Fakt war, ihnen die Situation erklärt und sie gebeten, niemals mehr Taxis an ihre Adresse und Namen zu entsenden. Doch das Klingeln hörte nicht auf. Nun hämmerten auch noch Fäuste vehement gegen die Tür. Sie hörten, wie Türen der Nachbarn auf- und sofort wieder zugingen. Das bedeutete sicherlich nichts Positives, soviel war klar. Es verunsicherte beide noch mehr.

„Scheiße, ich glaub jetzt auch, dass Robert uns tatsächlich seine Schlägerfreunde vorbeigeschickt hat.“ Henning stand auf und wollte gerade das Telefon holen, um die Polizei zu rufen. Da ertönte plötzlich eine energische Männerstimme: „Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen“, vernahmen sie nun eine sehr lautstarke Aufforderung.

Morgens um drei Uhr in einem Betontreppenhaus, das prima jeden Schall durchs gesamte Gebäude schallen ließ. So schreckte man nicht nur die Bewohner ihres Gebäudeabschnitts unsanft des Nachts um drei Uhr hoch, sondern auch gleich die Leute aus dem angrenzenden Nachbargebäude. Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Auf leisen Sohlen huschten sie zur Tür, um nun doch vorsichtig durch ihren Spion in der Haustür zu linsen.

Eines Nachts, es war drei Uhr in der Früh, läutete jemand penetrant an ihrer Haustür im dritten Stockwerk des Apartmenthauses, in dem sie wohnten, das sich gegenüber vom Münchner Olympiagelände befand.

„Mach bloß nicht auf“, flüsterte Henning. „Der Scheißkerl hat uns sicher wieder irgendein Taxi vorbeigeschickt.“

Henning hielt Anna am Arm fest, die sofort am Spion schauen wollte, wer morgens um drei Uhr Leute aus dem Bett läutete. Das bedeutete sicher nichts Gutes.

„Hoffentlich stehen nicht seine Schlägerfreunde vor der Tür. Wir sollten nachsehen. Sonst müssen wir sofort die Polizei rufen. Für diese Typen ist es sicherlich nur ein Kinderspiel, unsere Haustür aufzutreten.“

Anna hatte mehr Angst davor, nicht zu wissen, wer da vor der Tür stand, als umgekehrt. Robert rief ständig die Taxizentralen Münchens an und ließ ihnen Taxis schicken. Anfangs bezahlten sie aus Scham die Anfahrtskosten. Irgendwann hatten sie die Schnauze voll davon und erklärten den Taxifahrern, dass ein fristlos entlassener Mitarbeiter diese Aktionen gegen sie durchführe.

„Wir denken, sie sollten sich ihr Geld von ihm holen“ und übergaben jeweils den Taxifahrern seine Adresse, in der Hoffnung, dass sie ihm einmal auflauern würden. Das sie ihm endlich mal seine unverschämte Visage polieren würden.

Als es nun so heftig an der Tür pochte und das auch noch mitten in der Nacht, überfiel sie beide echte Panik. Kurz nach Roberts Taxiaktionen, hatten sie sämtliche Taxizentralen Münchens darüber informiert, was Fakt war, ihnen die Situation erklärt und sie gebeten, niemals mehr Taxis an ihre Adresse und Namen zu entsenden. Doch das Klingeln hörte nicht auf. Nun hämmerten auch noch Fäuste vehement gegen die Tür. Sie hörten, wie Türen der Nachbarn auf- und sofort wieder zugingen. Das bedeutete sicherlich nichts Positives, soviel war klar. Es verunsicherte beide noch mehr.

„Scheiße, ich glaub jetzt auch, dass Robert uns tatsächlich seine Schlägerfreunde vorbeigeschickt hat.“ Henning stand auf und wollte gerade das Telefon holen, um die Polizei zu rufen. Da ertönte plötzlich eine energische Männerstimme: „Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen“, vernahmen sie nun eine sehr lautstarke Aufforderung.

Morgens um drei Uhr in einem Betontreppenhaus, das prima jeden Schall durchs gesamte Gebäude schallen ließ. So schreckte man nicht nur die Bewohner ihres Gebäudeabschnitts unsanft des Nachts um drei Uhr hoch, sondern auch gleich die Leute aus dem angrenzenden Nachbargebäude. Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Auf leisen Sohlen huschten sie zur Tür, um nun doch vorsichtig durch ihren Spion in der Haustür zu linsen.

Tatsächlich, dort standen vier schwerbewaffnete uniformierte Polizeibeamte, die den Eindruck vermittelten, als kämen sie von einem anderen Planeten und einige Herren in Zivil, die zwar nicht nach einer Schlägertruppe aussahen, denen man aber sicherlich auch nicht unbedingt in der Dunkelheit der Nacht begegnen wollte. Noch immer ängstlich, ja beinahe panisch, öffnete Anna vorsichtig einen Spalt die Tür, mit vorgelegter Kette natürlich. Ihr Blutdruck schien in dieser Sekunde in den Keller zu rauschen. Sie fürchtete, jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren.

„Was wollen Sie hier mitten in der Nacht“, brachte sie zaghaft hervor.

„Öffnen Sie sofort die Tür oder Sie zwingen uns, die Tür aufzubrechen.“

Anna verstand zwar nur Bahnhof und dachte immer noch, dass es auch eine Verkleidung der Schlägertypen sein könnte. Eine Finte. Aber sie traute sich nicht, sich dem Befehl eines etwas älteren korpulenten, sichtlich schlecht gelaunten Kriminalbeamten zu widersetzen.

Doch kaum hatte sie die Kette entfernt, um die Tür vorsichtig zu öffnen, wurde sie im gleichen Moment sehr unsanft aufgestoßen. Anna wurde in ihre Garderobe geschleudert. Eine sieben Mann starke Truppe stürmte mit Maschinengewehren die Wohnung, wobei ein Beamter Anna brutal beiseite stieß, dann richtete ein anderer Beamter sein Gewehr auf sie beide.

Henning und Anna standen wie gelähmt zwischen ihren Mänteln und Schuhen. Zu dieser Zeit bewohnten sie eine Eigentumswohnung gegenüber vom Olympiapark. Die Wohnungen waren zwar recht großzügig gehalten, aber bestanden nur aus einem Schlafzimmer mit kleinem Ankleideflur, einem Bad, Wohnzimmer, einer schmalen Küche mit Essecke, sowie einem sehr schönen großen Balkon, mit Blick auf den Olympiapark. Aber alles wirklich sehr überschaubar, wenn man wen oder was suchte. Nachdem die Beamten alles aufgerissen und hinter jeden Vorhang und in jede nur erdenkliche Ecke geschaut hatten, erklärten sie sich endlich einmal.

„Tut uns leid, dass wir sie so überfallen haben, aber wir erhielten vor einer halben Stunde einen Anruf, dass sich der entführte Enkelsohn von John Paul Getty I. hier in der Wohnung aufhalten soll.“

John Paul Getty der III. wurde am 10. Juli 1973 in Rom entführt und die Entführer verlangten damals 17 Millionen US Dollar vom Großvater des Entführten. Der Großvater jedoch weigerte sich zu zahlen, da er eine inszenierte Entführung seines Enkels vermutete. Als man dem armen Siebzehnjährigen dann aber das rechte Ohr abschnitt und versprach, den Enkel notfalls stückweise in die Freiheit zu entlassen, falls Paul Getty´s Großpapa nicht zahlen würde, zahlte der Großvater schließlich knapp drei Millionen US Dollar als vielfacher Milliardär an die Entführer. Gut wenn man mit so einem Herzchen als Großvater gesegnet ist. Später stellte sich heraus, dass der arme entführte Enkel John Paul Getty der III. Italien in Wahrheit nie verlassen hatte.

Leichte Kost im Buchbereich – Ratgeber gehen immer

Im vergangenen Jahr beendete der Buchmarkt mit leichtem Minus das Jahr 2015

Das neue Medium eBooks nimmt jährlich zu

Beste Buchneuerscheinung bei Amazon & Co erhältlich

Meine beste Buchneuerscheinung zum Auftakt 2016 ist der dritte Teil meiner Trilogie. „Abschied“, der viele Leser begeistern wird.

Und meine nächste Buchneuerscheinung heißt: „Chiccos abenteuerliche Reise“ 

  Band 3 „Abschied“ meiner  Trilogie „Nur wahre Engel leben ewig“ ist fertig und veröffentlicht. Dieser Teil ist meine beste Buchneuerscheinung zum Jahresauftakt. Die drei Teile dieser wunderbaren wahren Geschichte des Thomas Perhagen freuen sich nun auf möglichst viele begeisterte Leser. Wer schon mal einen Blick reinwerfen möchte, kann dies hier tun.  und natürlich auch in allen gängigen eBook-Shops – die Taschenbücher sind bei Amazon erhältlich.

Mit seiner neu gewonnenen Freiheit, seiner neu gegründeten Firma, den neuen Möglichkeiten, steht Thomas eine traumhafte berufliche, sowie finanzielle Zukunft bevor. Da ist er sich ganz sicher. Zumal alle Vorbereitungen seit langem getroffen sind, um mit seiner kleinen eigenen Firma sehr erfolgreich unabhängig zu werden. Doch plötzlich wollen andere an seinen Aufträgen kräftig partizipieren. Wer steckt hinter allem, fragt Thomas sich, als merkwürdige Dinge vor sich gehen. Doch dann erhält er seinen ersten lukrativen Auftrag in Turkmenistan, die seinen Klaren Blick eintrüben. Ihm wird Inna, eine russische Dolmetscherin zur Seite gestellt. Sie ist jung, sie ist eine wunderschöne Frau, sie ist sexy und sie ist klug und sie hat einen Plan. Denn sie will mehr, viel mehr, als nur seine Dolmetscherin sein.

Mein allerneuestes Werk wird dieses Mal über Twentysix Random House veröffentlicht. Diese Buchneuerscheinung wird alle Leser begeistern, die gerne Tiergeschichten lesen. Es handelt von einem kleinen Hund namens Chicco, der in Spanien auf der Autobahn einfach zurückgelassen wird. Auf der Suche nach seinen Leuten, geriet er in große Gefahr. Er erlebt eine sehr abenteuerliche Reise, die ihn am Ende in eine andere Welt führen wird.

 

                                                  Beste Buchneuerscheinung der Trilogie "Nur wahre Engel leben ewig"               Chiccos abenteuerliche Reise

Bravo Random House – Rausschmiss Skandal-Autor

Random House distanziert sich von seinem Autor Akif Pirincci

Akif Pirincci soll Hassreden bei einer Pegida-Veranstaltung vom Stapel gelassen haben.

Es heißt, Random House distanziere sich von einem ihrer Autoren, dem Katzenkrimi-Autor Akif Pirincci, der am Montag in Dresden eine Hass-Rede auf der Pegida Veranstaltung gehalten habe. Sie stoppten die Auslieferung älterer Pirincci Titel und kündigten das Vertragsverhältnis. Auch die Verlage Diana, Goldmann und Heyne distanzieren sich von diesem Autor. Random House bestätigte noch einmal, dass der Schutz der Demokratie und die Menschenrechte ein zentraler Bestandteil ihres verlegerischen Schaffens sei. Man werde in Zukunft keine Bücher dieses Autors mehr anbieten. Bravo!!! Leider hatte der Autor aber bei Edition Sonderwege und beim Kopp Verlag Unterschlupf gefunden. Ob sich diese Verlage damit einen Gefallen tun? Allerdings teilte lt. einer dpa-Meldung gestern Edition Sonderwege mit, dass man sich offenbar bereits im Vorfeld seiner Hass-Rede von diesem Autor getrennt habe und nun nach diesen Äußerungen die Trennung noch weniger bedaure. Gut, dass Verlage solchen Leuten nicht auch noch eine Geldquelle bieten.

Caren Anne Poe

Autorin

Twentysix-Random House – Neue Chance für Selpublisher?

Random House springt auf Zug der Selfpublisher auf

Twentysix heißt die neue Plattform für Self-Publisher, mit der Random House in dieses Marktsegment einsteigt.

Im boersenblatt – Portal der Buchbranche, fand ich einen interessanten Artikel für uns Selfpublisher. Random House springt nun auch auf den Zug der Plattformen für Selfpublisher auf. Wird damit zum Konkurrenten für Neobooks, Xinxii, Amazon & Co. Der Start des Selfpublisher-Portals „Twentysix“ war am 14. Oktober 2015 gestartet. Es soll eine Kooperation zwischen der Verlagsgruppe Random House und BoD (Books on Demand) sein. Mit dieser neuen Plattform soll sich die Chance für uns Selfpublisher erhöhen, eventuell von der Verlagsgruppe Random House entdeckt zu werden. Naja, warten wir das mal ab. Dieses Versprechen kenne ich von Neobooks seit knapp 3 Jahren. Bisher wurden meine vier Bücher nicht einmal zur Kenntnis genommen. Uns Selfpublishern macht man den Mund wässrig mit dem Versprechen, dass die Lektoren der Verlagsgruppe die Aktivitäten der Selfpublisher auf der Plattform verfolgen, um somit potenzielle neue Sterne am Autorenhimmel zu entdecken. Und natürlich gibt es auch hier eine Jury aus Lektoren, Marketing- und Vertriebsservices, die regelmäßig Nominierungen für ein exklusives Autoren-Coaching, für einen exklusiven Verlagsservice, die Produktion von Buchtrailern oder andere Werbemaßnahmen vergeben. Das Ziel sei die Förderung aufstrebender Autoren. Zitat: „Unsere Lektoratskollegen freuen sich auf die Möglichkeit, bei Twentysix zukünftig noch zielgerichteter nach neuen Autorentalenten Ausschau zu halten, um diese im Idealfall für das eigene Verlagsprogramm gewinnen zu können“, so Matthias Aichele, Leiter Unternehmensentwicklung der Verlagsgruppe Random House. Nach der Startphase will man weitere Serviceangebote rund um die Erstellung, die Gestaltung und Vermarktung der Titel anbieten. Eine wirklich gute Idee, finde ich. Gerd Robertz, Sprecher der Geschäftsführung von BoD meint dazu, das Twentysix das ideale Angebot für Selfpublisher biete, die an einer Anbindung an einen Verlag interessiert seien. Ich werde es ausprobieren. Ich bin mal gespannt, was bei ihnen anders läuft, als bei Neobooks. Caren Anne Poe – Autorin  

Band 2 des Romans: Nur wahre Engel…- Country of Utopia

Band 2 Country of Utopia

Band 2 Country of Utopia

 

Band 2 – des Romans „Nur wahre Engel leben ewig ist fertig und geht heute online.

Ich hoffe auch bei dieser Buch-Neuerscheinung auf viele begeisterte Leser. Der Band 2 hat den Titel: „Country of Utopia“ und der Titel spricht für sich. Thomas reist in einer Zeit des Umbruchs in Länder, die kaum einer zuvor bereisen konnte, wo er spannende Abenteuer erlebt. Aber lesen Sie selbst. Denn auch im zweiten Teil des authentischen Romans aus der Serie „Nur wahre Engel leben ewig“, geht es bei Thomas hoch her. Viele Höhen, aber auch Tiefen, Intrigen, Gefühle, falsche Freundschaften, Freude, Leid, aber auch Liebe begleiten Thomas durch die Zeit des 2. Teils. Der 3. Band kommt im September in den Handel. Caren Anne Poe Die Autorin