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Komödie: Jeder Kerl ein Fehlgriff mit Hannelore Elsner

Ich habe gestern nur kurze Ausschnitte aus der scheinbar wunderbaren Komödie „Jeder Kerl ein Fehlgriff“ gesehen und freue mich schon darauf, sie hoffentlich bald auch im Fernsehen sehen zu können. Das Thema Spannung zwischen Mutter und Tochter ist unter anderem auch mein Thema in meinem Buch: „Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“, nur dass mein Buch das genaue Pendant zu dieser Komödie darstellt.

Ich lache sehr gerne und finde Komödien immer wieder herrlich anzusehen. Doch leider ist das Leben für die meisten Menschen auf dieser Welt alles andere, als eine Komödie. Und auch mein Buch wäre ein guter Stoff für einen interessanten wertvollen Film. Nur eben keine Komödie, sondern ein Drama.

Caren Anne Poe

 

200.000 misshandelte Kinder jährlich, eine erschreckende Zahl

Deutschland misshandelt seine Kinder, beklagen die beiden Rechtsmediziner   Saskia Guddat, Michael Tsokos in ihrem Buch, das beim Droemer-Knaur Verlag erschienen ist.

Zitat aus der Verlagsseite:

Jeden Tag werden in Deutschland mehr als 500 Kinder von Erwachsenen aus ihrem familiären Umfeld misshandelt. Fast jeden Tag wird ein Kind durch körperliche Gewalt getötet. Und erschreckend hoch ist die Zahl der Opfer, die später selbst zu Tätern werden.
Michael Tsokos und Saskia Guddat schildern aus ihrer rechtsmedizinischen Praxis die dramatischen Gewalterfahrungen von Kindern in ihren Familien….. Zitat Ende.

Kürzlich wurde über dieses Buch im Fernsehen gesprochen und ich sah ein Interview mit dem Rechtsmediziner Michael Tsokos. Dazu wurden Bilder gezeigt, die kaum zu ertragen waren. Wie können Menschen so handeln? Was geht in diesen Menschen vor sich? Nach allem, was ich aus dem Buch „Psychopathen“ von Kevin Dutton lernen konnte, kann es sich auch bei diesem Personenkreis NUR um echte Psychopathen handeln. Denn die kennen weder Mitgefühl, Reue, Scham, können sich NICHT in den Schmerz anderer einfühlen, sind skrupellos, vollkommen emotionslos und gefühllos in Bezug zu anderen Lebewesen, egal ob Kinder oder Tiere.

In meinem Buch „Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“ geht es unter anderem auch um Psychopathen. Nur geht es hier um die umgekehrte Version. Aber lesen Sie selbst. Denn das kann man nicht in kurzen Worten erzählen.

Ihre

Caren Anne Poe

 

Mein Buch „Traurige Gewissheit…oder alles nur….“ als Indie-Autorin

Mein neues Werk „Traurige Gewissheit…oder alles nur …“ ist erneut in etwas geänderter und erweiterter Form bei amazon.de, Hugendubel.de, thalia.de, buch.de, Weltbild.de libri.de und vielen anderen ebook-Shops erhältlich. Wie gut, dass wir heute die elektronische Textverarbeitung haben. Wenn ich mir vorstelle, alles mit einer Schreibmaschine tippen zu müssen, es würde mit all den Änderungen und Streichungen, Korrekturen etc.,  Jahre dauern, bis so ein Werk von 560 Seiten im Taschenbuchformat fertiggestellt wäre.

„Traurige Gewissheit…“ ist ein authentischer Roman über den Zerfall einer kleinen harmonischen Familie, die nach der Rückkehr ihrer heranwachsenden Tochter aus dem Internat in große Schwierigkeiten geraten. Anna und Henning  werden auf eine harte Zerreißprobe gestellt. Immer öfters müssen sich Tatyanas Eltern, Anna und Henning, fragen, ob es möglich ist, dass ihre Tochter eine Psychopathin ist?

Dann erkrankt Henning sehr schwer und Annas Leben nimmt eine daramtische Wende.   Da dieser Roman authentisch ist, wirft er auch gleichzeitig viele Fragen auf. Sollte man sich wie Anna verhalten? Oder hätte sie eine andere Entscheidung treffen müssen? Und was ist Tatyanas Geheimnis, dass sie vor ihren Eltern verbirgt? Das Zerwürfnis zwischen Müttern und Töchtern scheint ein weit verbreitetes Phänomen zu sein. Diese Geschichte ist der Stoff, aus dem Filme gemacht werden und läd zu Diskussionsgesprächen ein, auch gerne in Talkshows.

Ich wünsche allen Lesern viel Vergnügen und würde mich über möglichst viele Feedbacks freuen.

Ihre

Caren Anne Poe

 

 

 

Indieautoren – Selbstlektorat

Ich war geschockt, als eine Freundin, ehemalige Deutschlehrerin, mich nochmals auf Fehler in meinem Manuskript aufmerksam machte. Ich dachte, Himmel, das kann einfach nicht möglich sein. Ich habe es mindestens 100 x gelesen, geändert, Absätze gestrichen, neue eingefügt und immer wieder komplett gelesen. Und doch, es waren noch Fehler vorhanden. Wie ist so etwas möglich?, fragte ich mich. Aber die Antwort ist so simple wie logisch. Man liest seinen eigenen Text so oft, dass man ihn beinahe auswendig kennt und überfliegt beim Lesen die Fehler.

Ich denke, das ist ein sehr verbeitetes Phänomen bei Indieautoren. Denn beim Lesen von Manuskripten anderer Autoren fand ich auch eine ganze Reihe von Fehlern, die mir sofort ins Auge stachen.  Man erkennt offenbar nur schwerlich seine eigenen Fehler. Darum wäre es eigentlich eine prima Idee, wenn Indieautoren sich gegenseitig mehr unterstützen würden, sich gegenseitig ihre Manuskripte lesen ließen.

Ich hoffe aber, dass es dieses Mal wirklich das allerletzte Mal sein wird, mein Buch neu zu laden.

In diesem Sinne an alle Indieautoren, lasst andere Eure Bücher korrigieren.

Eure

Caren Anne Poe

 

 

 

Clemens Scheiningbreit / Bühne für junge Autoren

Ich habe heute eine Leseprobe meines Buches „Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“  für diese „Bühne“ eingereicht und bin gespannt, was kommt. Auf seiner Seite war folgendes zu lesen:

Zitat: Text einsenden

Auf scheiningbreit.de werden regelmäßig Texte ambitionierter Schreiber veröffentlicht, um jungen Autoren und ihren Werken eine Bühne zu bieten und dabei eine vielfältige Sammlung für Lesebegeisterte zu schaffen.

Du möchtest, dass Dein Text auf scheiningbreit.de veröffentlich wird?
Super! Schicke das gute Stück einfach an clemens(at)scheiningbreit(dot)de, optimalerweise als Word-Dokument. Ich freu mich auf Deine Mail.

Grundsätzliches:

  •  veröffentlicht werden überwiegend Texte, die dem Bereich der Prosa oder der Lyrik zugeordnet werden können und in deutscher Sprache verfasst wurden
  •  es gibt keine Vorgaben hinsichtlich der Länge, des Genres, oder der Thematik des Textes
  • die Veröffentlichung von Leseproben aus eigenen Werken ist sehr gerne möglich (bitte kompletten Titel des Werkes angeben)
  • ich behalte mir das Recht vor, Texte aus inhaltlichen oder qualitativen Gründen nicht zu veröffentlichen
  • die Rechte an den Texten/Kurzgeschichten liegen auch nach der Veröffentlichung auf scheiningbreit.de bei den jeweiligen Autoren.   Zitat Ende.

Ich wünsche allen Indie Autoren viel Erfolg.

Eure

Caren Anne Poe

Neues eLabel bei Droemer Knaur – wieder ein Indiewettbewerb

So, zweiter Versuch. Nachdem ich es versäumte, mich für den Indie-Autor Preis 2014 anzumelden, versuche ich mein Glück einmal bei dem eLabel-Wettbewerb von Droemer Knaur. Mal sehen, ob daraus etwas wird. Ich verstehe zwar nicht wirklich, was ein neues Label mit den Gefühlsstories der Indiautoren zu tun haben soll, aber dabeisein ist alles. Da ich heute wieder einmal einen Tag mit Marketing einlege, durchforste ich das Internet nach den verschiedensten Möglichkeiten, mein Buch „Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“ weiter publik zu machen. Mein eBook ist über Neobooks by Droemer Knaur erschienen.

Ich wünsche mir und allen Indieautoren viel Erfolg in Allem, was wir tun. In diesem Sinne

Eure

Caren Anne Poe

Aufstieg vom kleinen katholischen Verlag zum führenden Medienhaus

Man darf gespannt sein, welcher Poker hier gespielt wird. Ich habe gerade bei Weltbild die meisten meiner ebooks meines neuen Werks

„Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“ verkaufen können.

Ich habe die Abrechnung noch nicht dafür erhalten und hoffe sehr, dass diese Verkäufe noch bezahlt werden, wovon ich eigentlich nach meiner Lebenserfahrung nicht ausgehen kann.

Darum kann ich derzeit nur empfehlen, mein Buch vorerst nur über Amazon, Neobooks, Thalia, Hugendubel, bol.de, buch.de ebook.de oder ciando zu beziehen.

Hier ein sehr interessanter Artikel der Faz über die Insolvenz von Weltbild