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Liebe

Die neuen Bestseller 2015

Der Schicksalsroman „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“, nach einer wahren Begebenheit, hat alles, was ein Buch haben muss, um zum Bestseller zu werden. Spannend, fesselnd, mitreißend. Man durchlebt spannende und fesselnde Momente, genau wie eine bezaubernde Liebesgeschichte, dann wieder Spannung und die Dramen, die diese Geschichte begleiten. Nicht genug damit, dass sich Annas Ehemann nach einem viertel Jahrhundert und nach einer schweren Erkrankung psychisch komplett verändert, von einem Gut-Menschen zum Böse-Menschen wird, Annas harmonische und glückliche Beziehung zu Henning in einen tiefen Abgrund stürzt, dann kommt es auch noch zum Zerwürfnis mit ihrem einzigen Kind, ihrer Tochter Tatyana.

Dieser Roman, diese Geschichte, die eigentlich die Geschichte der Autorin ist, nimmt die Leser mit auf eine Reise, die alle Facetten des Lebens aufzeigt. Von einer Liebesgeschichte, wo die Liebe wie ein Blitz einschlägt, von abenteuerlichen und fantastischen Reisen, von Überfällen der Polizei mitten in der Nacht, von Morddrohungen und zerstörten Autos, von beruflichen Erfolgen, die Bekanntschaften einiger Prominenter, dem freudigen Ereignis, endlich ein Kind zu bekommen, bis hin zu dem Moment, wo ihre wunderbare Liebe, ihr bis dato aufregendes, aber gleichzeitig wundervolles Leben an der Côte d´Azur wie nach einem Erdbeben zerstört in Scherben vor ihr liegt. Als ob das noch nicht Unglück genug wäre, entwickelt sich ihr einziges Kind, ihre Tochter Tatyana zu ihrem ärgsten Feind.

Dieser biografische Roman beschreibt schonungslos, wie brutal nicht nur das Schicksal, das Leben sein kann, sondern auch das eigene Kind. Man kann kaum glauben, wie grausam die eigenen Kinder werden können.

Das Buch hat meines Erachtens alles, um auf den Bestsellerlisten zu landen.

Ich wünsche es der Autorin.

Veronique Verhusen – Journalistin

 

Wenn Kinder zum größten Feind der Eltern werden

Meine Buchempfehlung !  Der Roman „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“ ist nach einer wahren Begebenheit entstanden. Die Dialoge wurden größtenteils genauso geführt, wie sie in diesem wunderbaren, ehrlichen und mitreißenden Roman beschrieben werden. Denn dieser Roman entstand mit Hilfe von Tagebüchern, Briefen und Berichten, die während der dramatischen Entwicklungen entstanden.

Heute ist das Problem mit Kindern, die sich wie „les Enfants terribles“ ihren Eltern gegenüber verhalten sehr verbreitet. Liegt es daran, das wir unsere Kinder heute zu sehr verwöhnen, dass es ihnen zu gut geht? Sie zu wenig Disziplin lernen? Zu wenig Moral beigebracht bekommen? Das man ihnen heute nicht mehr zeigt, was Respekt bedeutet? Woran liegt es also, dass so viele Jugendliche entgleiten, zu abartigen Monstern mutieren?

Insbesondere Töchter geraten mit den Müttern immer öfter in einen ernsten Konflikt, werden extrem schwierig und aggressiv, wenn sie in die Pubertät kommen, bis zur gegenseitigen Funkstille. Heute erlauben sich Töchter Dinge zu tun, Dinge zu sagen, die ihre Elterngeneration sich niemals erlaubt hätten.

Der Roman enthüllt tiefste Abgründe der Tochter Tatyana zu ihrer Mutter Anna. Anna geht durch die Hölle, bis sie sich entschließt, keine Tochter mehr zu haben. Dann hat Anna auch noch mit der Krankheit und Wesensveränderung ihres Mannes zu kämpfen. Sie gerät in einen Strudel, aus dem es scheinbar kein Entrinnen mehr gibt. Wird Anna es schaffen, ein neues Leben zu beginnen?

Ein sehr lesenswerter und aufwühlender Roman.

Ein Artikel von KH. Derhake