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Romane

Sieben Polizeibeamte stürmten unsere Wohnung, morgens um 3 Uhr !

Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. 

Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen

Leseprobe aus meinem Roman:

 „Traurige Gewissheit ….oder ist alles nur ein böser Traum?“

Als es nun so heftig an der Tür pochte und das auch noch mitten in der Nacht, überfiel sie beide echte Panik. Kurz nach Roberts Taxiaktionen, hatten sie sämtliche Taxizentralen Münchens darüber informiert, was Fakt war, ihnen die Situation erklärt und sie gebeten, niemals mehr Taxis an ihre Adresse und Namen zu entsenden. Doch das Klingeln hörte nicht auf. Nun hämmerten auch noch Fäuste vehement gegen die Tür. Sie hörten, wie Türen der Nachbarn auf- und sofort wieder zugingen. Das bedeutete sicherlich nichts Positives, soviel war klar. Es verunsicherte beide noch mehr.

„Scheiße, ich glaub jetzt auch, dass Robert uns tatsächlich seine Schlägerfreunde vorbeigeschickt hat.“ Henning stand auf und wollte gerade das Telefon holen, um die Polizei zu rufen. Da ertönte plötzlich eine energische Männerstimme: „Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen“, vernahmen sie nun eine sehr lautstarke Aufforderung.

Morgens um drei Uhr in einem Betontreppenhaus, das prima jeden Schall durchs gesamte Gebäude schallen ließ. So schreckte man nicht nur die Bewohner ihres Gebäudeabschnitts unsanft des Nachts um drei Uhr hoch, sondern auch gleich die Leute aus dem angrenzenden Nachbargebäude. Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Auf leisen Sohlen huschten sie zur Tür, um nun doch vorsichtig durch ihren Spion in der Haustür zu linsen.

Eines Nachts, es war drei Uhr in der Früh, läutete jemand penetrant an ihrer Haustür im dritten Stockwerk des Apartmenthauses, in dem sie wohnten, das sich gegenüber vom Münchner Olympiagelände befand.

„Mach bloß nicht auf“, flüsterte Henning. „Der Scheißkerl hat uns sicher wieder irgendein Taxi vorbeigeschickt.“

Henning hielt Anna am Arm fest, die sofort am Spion schauen wollte, wer morgens um drei Uhr Leute aus dem Bett läutete. Das bedeutete sicher nichts Gutes.

„Hoffentlich stehen nicht seine Schlägerfreunde vor der Tür. Wir sollten nachsehen. Sonst müssen wir sofort die Polizei rufen. Für diese Typen ist es sicherlich nur ein Kinderspiel, unsere Haustür aufzutreten.“

Anna hatte mehr Angst davor, nicht zu wissen, wer da vor der Tür stand, als umgekehrt. Robert rief ständig die Taxizentralen Münchens an und ließ ihnen Taxis schicken. Anfangs bezahlten sie aus Scham die Anfahrtskosten. Irgendwann hatten sie die Schnauze voll davon und erklärten den Taxifahrern, dass ein fristlos entlassener Mitarbeiter diese Aktionen gegen sie durchführe.

„Wir denken, sie sollten sich ihr Geld von ihm holen“ und übergaben jeweils den Taxifahrern seine Adresse, in der Hoffnung, dass sie ihm einmal auflauern würden. Das sie ihm endlich mal seine unverschämte Visage polieren würden.

Als es nun so heftig an der Tür pochte und das auch noch mitten in der Nacht, überfiel sie beide echte Panik. Kurz nach Roberts Taxiaktionen, hatten sie sämtliche Taxizentralen Münchens darüber informiert, was Fakt war, ihnen die Situation erklärt und sie gebeten, niemals mehr Taxis an ihre Adresse und Namen zu entsenden. Doch das Klingeln hörte nicht auf. Nun hämmerten auch noch Fäuste vehement gegen die Tür. Sie hörten, wie Türen der Nachbarn auf- und sofort wieder zugingen. Das bedeutete sicherlich nichts Positives, soviel war klar. Es verunsicherte beide noch mehr.

„Scheiße, ich glaub jetzt auch, dass Robert uns tatsächlich seine Schlägerfreunde vorbeigeschickt hat.“ Henning stand auf und wollte gerade das Telefon holen, um die Polizei zu rufen. Da ertönte plötzlich eine energische Männerstimme: „Öffnen Sie sofort die Tür, hier spricht die Polizei. Wenn Sie nicht sofort öffnen, zwingen Sie uns, die Tür gewaltsam zu öffnen“, vernahmen sie nun eine sehr lautstarke Aufforderung.

Morgens um drei Uhr in einem Betontreppenhaus, das prima jeden Schall durchs gesamte Gebäude schallen ließ. So schreckte man nicht nur die Bewohner ihres Gebäudeabschnitts unsanft des Nachts um drei Uhr hoch, sondern auch gleich die Leute aus dem angrenzenden Nachbargebäude. Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Auf leisen Sohlen huschten sie zur Tür, um nun doch vorsichtig durch ihren Spion in der Haustür zu linsen.

Tatsächlich, dort standen vier schwerbewaffnete uniformierte Polizeibeamte, die den Eindruck vermittelten, als kämen sie von einem anderen Planeten und einige Herren in Zivil, die zwar nicht nach einer Schlägertruppe aussahen, denen man aber sicherlich auch nicht unbedingt in der Dunkelheit der Nacht begegnen wollte. Noch immer ängstlich, ja beinahe panisch, öffnete Anna vorsichtig einen Spalt die Tür, mit vorgelegter Kette natürlich. Ihr Blutdruck schien in dieser Sekunde in den Keller zu rauschen. Sie fürchtete, jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren.

„Was wollen Sie hier mitten in der Nacht“, brachte sie zaghaft hervor.

„Öffnen Sie sofort die Tür oder Sie zwingen uns, die Tür aufzubrechen.“

Anna verstand zwar nur Bahnhof und dachte immer noch, dass es auch eine Verkleidung der Schlägertypen sein könnte. Eine Finte. Aber sie traute sich nicht, sich dem Befehl eines etwas älteren korpulenten, sichtlich schlecht gelaunten Kriminalbeamten zu widersetzen.

Doch kaum hatte sie die Kette entfernt, um die Tür vorsichtig zu öffnen, wurde sie im gleichen Moment sehr unsanft aufgestoßen. Anna wurde in ihre Garderobe geschleudert. Eine sieben Mann starke Truppe stürmte mit Maschinengewehren die Wohnung, wobei ein Beamter Anna brutal beiseite stieß, dann richtete ein anderer Beamter sein Gewehr auf sie beide.

Henning und Anna standen wie gelähmt zwischen ihren Mänteln und Schuhen. Zu dieser Zeit bewohnten sie eine Eigentumswohnung gegenüber vom Olympiapark. Die Wohnungen waren zwar recht großzügig gehalten, aber bestanden nur aus einem Schlafzimmer mit kleinem Ankleideflur, einem Bad, Wohnzimmer, einer schmalen Küche mit Essecke, sowie einem sehr schönen großen Balkon, mit Blick auf den Olympiapark. Aber alles wirklich sehr überschaubar, wenn man wen oder was suchte. Nachdem die Beamten alles aufgerissen und hinter jeden Vorhang und in jede nur erdenkliche Ecke geschaut hatten, erklärten sie sich endlich einmal.

„Tut uns leid, dass wir sie so überfallen haben, aber wir erhielten vor einer halben Stunde einen Anruf, dass sich der entführte Enkelsohn von John Paul Getty I. hier in der Wohnung aufhalten soll.“

John Paul Getty der III. wurde am 10. Juli 1973 in Rom entführt und die Entführer verlangten damals 17 Millionen US Dollar vom Großvater des Entführten. Der Großvater jedoch weigerte sich zu zahlen, da er eine inszenierte Entführung seines Enkels vermutete. Als man dem armen Siebzehnjährigen dann aber das rechte Ohr abschnitt und versprach, den Enkel notfalls stückweise in die Freiheit zu entlassen, falls Paul Getty´s Großpapa nicht zahlen würde, zahlte der Großvater schließlich knapp drei Millionen US Dollar als vielfacher Milliardär an die Entführer. Gut wenn man mit so einem Herzchen als Großvater gesegnet ist. Später stellte sich heraus, dass der arme entführte Enkel John Paul Getty der III. Italien in Wahrheit nie verlassen hatte.

Ruin des örtlichen Buchhandels durch Buchläden von Amazon?

Schon vor einem Jahr war die Rede von eigenen Buchläden, die Amazon plane.

Auch auf der Buchmesse in Leipzig grassierte dieses Gerücht. Angeblich plane Amazon bis zu 400 eigene Buchläden. Unlängst schrieb der Spiegel einen interessanten Artikel darüber. In den USA wurden bereits viele alteingesessene Buchhändler durch Amazon ruiniert. Blüht das jetzt auch dem deutschen Buchhandel?

Mit Niedrigpreisen im Internet machte Amazon dem Buchhandel bereits das Leben sehr schwer. Nun plant der Konzern auch hierzulande dem Buchhandel massiv Konkurrenz zu machen. Laut dem Spiegelartikel ginge das aus den Äußerungen des Chefs eines der großen US-Betreiber von Einkaufszentren hervor.

Zitat: In einer Telefonkonferenz mit Analysten sagte Sandeep Mathrani vom Unternehmen General Growth Properties, Amazon wolle 300 bis 400 Buchläden eröffnen. Zitat Ende

In Seattle betreibt Amazon bereits einen Pilotladen.  Damit sammelt Amazon Erfahrungen im stationären Handel. Der Konzernchef Jeff Bezos kündigte bereits an, dass es sicher nicht bei diesem einen Laden bleiben werde. Da Amazon auch in andere Bereich eindringt, wird sich durch diesen Riesen viel ändern und wird zur echten Gefahr für Handwerker, Lieferdienste aller Art und sogar den Lebensmittelhandel. In München soll womöglich demnächst ein erstes Projekt starten.

Unsere Verlage, unsere Buchhandlungen saßen all die Jahre auf einem zu hohen Ross, haben uns Selfpublisherautoren nicht ernst genommen, nicht für würdig gehalten, mit unseren Büchern auf ihren Tischen präsent zu sein. Das wird sich eines Tages sicher auch in Deutschland rächen, wie es das bereits in den USA tat.

Unser örtlicher Buchhandel MUSS schleunigst beginnen, auf den Boden der Tatsachen zu gelangen. Sie können nicht länger die Selfpublisher Autoren meiden, als hätten sie eine ansteckende Krankheit. Es wird Zeit, es ist nicht mehr 5 vor 12 für den stationären Buchhandel, sondern 5 NACH 12. Je früher der örtliche Buchhandel das begreift, desto eher sichern sie sich diese Marktlücke, bevor sie wieder durch Amazon geschlossen wird.

Ich denke, es ist an der Zeit, dass sich Lesegruppen im örtlichen Buchhandel bilden, die sich auf Bücher der Selfpublisher konzentrieren und die Besten raussuchen, um den ausgesuchten Indie-Autoren ein Angebot zum Verkauf deren Bücher zu machen. Viele Autoren, wie auch ich, können dem örtlichen Buchhandel leicht 40% Rabatt anbieten. Doch bisher war der Buchhandel nicht daran interessiert. Aber Vorsicht, lieber Buchhandel. Amazon ist bereits auf dem Sprung.

MEINE BÜCHER

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Buch-Bestsellerlisten real oder nach FIFA-Manier

Wie entstehen Bestseller?

Wann, was oder wer entscheidet, ob ein Buch in die Bestsellerlisten aufgenommen wird?

Entscheiden echte Verkaufszahlen (Seller=Sales) oder sorgen Verlage dafür, dass ein neues Buch in die Liste aufgenommen wird oder wird hier wie bei der FIFA verfahren? Diese Frage treibt nicht nur mich seit Jahren um. Ist da die viel zitierte Transparenz von Seiten der Verlage vorhanden? 

Vor einigen Monaten schrieb ich bereits einen kleinen Beitrag darüber hier in meinem Blog , nachdem die Frage von einigen facebook-Freunden aufgeworfen wurde. Eine Freundin von mir, ebenfalls Selfpublisher-Autorin, schenkte mir zum Valentinstag ein Buch mit dem Titel „Lauter nackte Männer“ von Tina Grube, veröffentlicht über den renommierten Fischer Taschenbuchverlag. Sie bat mich um eine Beurteilung, was ich von dem Schreibstil, der Story, dem Buch generell halten würde. Wieder so ein Buch als Bestseller betitelt, wobei ich mich frage, ob die Leser wirklich so ein Buch kaufen würden. Klar, manche Leser wollen ein Buch verschenken und suchen nach einem interessanten Cover. Der Inhalt scheint da eher nebensächlich zu sein.

Ich habe selten so ein Buch in Händen gehalten. Hole, nichtssagende unbedeutende Phrasen, die es einem Leser nicht leicht machen, nach knapp hundert Seiten schrecklicher Langeweile, weiterzulesen. Primitive Dialoge, nichts aussagende Phrasen, die scheinbar nur ein Ziel verfolgen, genügend Seiten zusammenzubekommen. So kommt es mir vor. Wie kann so ein Werk von einem namhaften Verleger verlegt werden? Wie kann so ein fades, plattes, Blabla-Werk auf einer Bestsellerliste landen? Wie funktioniert das?

Ich lese das Backcover. Okay, es scheint eine spannende Lektüre zu sein, die mit Humor einhergeht. Es klingt zuerst einmal interessant und amüsant. Doch dann: Nach den ersten 97 Seiten frage ich mich langsam, wann denn endlich die Story beginnt?

Ich quäle mich seitenlang durch belanglose, uninteressante, langweilige Dialoge auf einem Gemüsemarkt. Kapitel 1 Orangen

Endlich geschafft ohne wegzudämmen. Kapitel 2  Vogel  beginnt. Gähn! Was hat dieser Quatsch mit der Story zu tun? Nichts. Ist m.E. ein offensichtlicher Seitenfüller. Kapitel 3, 4, 5, usw, usw. Wann beginnt denn nun die versprochene Story, die doch interessant zu sein scheint? Erst auf Seite 97 beginnt eine dezente Einleitung der Geschichte, aber nicht ohne sich weiterhin durch sehr flache Dialoge quälen zu müssen. Mir fiel es weiß Gott schwer, mein Versprechen einzulösen. Bis Seite 197 habe ich es durchgehalten, dann habe ich die Seiten nur noch überflogen und nach den Highlights der Story gesucht.

Liebe Conny, mein Resümee: Die eigentliche Story kommt viel zu kurz, dafür gibt es unzählige Seitenfüller ohne jeglichen Bezug zur Story. Ich würde dieses Buch keinem echten Leser schenken wollen, allenfalls, wenn er unter Schlafstörung leiden sollte. Hiermit schläft man gut ein. Marcel Reich-Ranicki hätte seine wahre Freude an diesem Werk gehabt.

Wie kommen solche Werke bloß auf die Bestsellerlisten? Werden die Angaben der Verlage je überprüft? Kann man die Angaben, evtl. Verkaufszahlen überprüfen? Wie kommt ein neues Buch, dass gerade erst erschienen ist, seine Leser also eigentlich noch gar nicht finden konnte, auf Bestsellerlisten?

Ich habe inzwischen eine ganze Menge Bücher von Selfpublishern gelesen und konnte mein Tablet, auf dem ich die eBooks lese, kaum aus der Hand legen. Ich stieg sofort ein in die wunderbaren Erzählungen. Viele dieser Bücher hätten es verdient, auf den Bestsellerlisten zu landen. Aber da kommen ja nur Bücher der großen eingesessenen Verlage drauf. Hier MUSS sich bald etwas ändern, wie bei der FIFA. Mehr Transparenz und Gleichberechtigung.

Bei einigen meiner Bücher ging es meinen Probelesern wie mir mit den Büchern anderer Selfpublisher-Autoren. Sie konnten sie nicht mehr weglegen. Wobei ich meine Bücher privat drucken lasse und an Leser verteile. Wie meinen authentischen Roman „Traurige Gewissheit...oder ist alles nur ein böser Traum?“, aber auch meine Trilogie „Nur wahre Engel leben ewig“, „Country of Utopia“ und „Abschied“ sind gern gelesene Bücher. Seit kurzem ist mein Hundeabenteuerbuch „Chiccos abenteuerliche Reisen“ auf dem Markt, dass neuerdings auch in allen Buchhandlungen bestellt werden kann. Einige meine Probeleser benötigten ein Taschentuch beim Lesen dieser herzzerreißenden Hundegeschichte. Nicht zum Einschlafen geeignet. Mein Gesundheitsratgeber „Polyarthritis Good Bye“ ist ein oft bestelltes Buch, dass gerade wieder auf den allerneuesten Stand der medizinischen Wissenschaft gebracht wird.

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Caren Anne Poe

 

 

 

 

 

Buchcover – Wie wichtig ist ein Buchcover?

Was sollte ein Buchcover beinhalten?  Wie sollte es gestaltet sein?  Worauf sollte man achten?

Mein Buchcover ist die Eingangstür zu meinem Buch. Und die sollte einladend wirken. Es ist wie mit einem Garten. Ist der Garten schön angelegt, wird man davon angezogen. Ist er wild und ungepflegt, unübersichtlich, wird man ihn nicht betreten wollen. Genauso verhält es sich mit einem Buchcover. Sollen Leser sich angesprochen fühlen, muss ihnen als erstes das Cover gefallen. Der Markt wird derzeit mit Buch-Neuerscheinungen regelrecht überflutet. 

Wie schaffe ich es, mein Cover von anderen Buchcovern abzuheben? Ich verzichte in erster Linie darauf, mir ein fertiges Cover aus einem der vielen angebotenen Cover Creater auszusuchen. Man muss seine eigene Kreativität nutzen, um ein spezielles Cover, dass auf meine Geschichte zugeschnitten ist, zu gestalten. Heute sehen viele Cover beinahe identisch aus, finde ich. Alles irgendwie im gleichen Farbton, Fantasiefiguren in einer Traumkulisse. Ich gehe einen anderen Weg.

Wichtig ist, welche Stimmung mein Cover beim Leser verbreiten soll. Ist ein Bezug zu meiner Story vorhanden?  Welche Zielgruppe will ich mit meinem Buch und meinem Cover ansprechen? Welche Motive könnten dafür die Richtigen sein? 

Ich muss auch prüfen, ob mein Titel nicht schon vergeben ist. Das kann man über die Seite des Börsenvereins oder/und auch über Amazon prüfen lassen. Denn wenn ich meinen Titel beispielsweise bei Amazon eingebe, sehe sich sofort, ob mein Titel im deutschsprachigen Raum bereits existiert oder nicht. Amazon zieht von sämtlichen Plattformen und im VLB gelisteten Büchern die Daten auf seinen Server. Es gibt m.E. kaum noch eine neue Buchveröffentlichung, die nicht auch über Amazon verkauft wird. Zusätzlich sollte jeder Autor auf jeden Fall noch beim Börsenverein checken, ob sein Titel noch frei ist. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für Pseudonyme. 

Ob man die Autorennamen nun oben, in der Mitte oder direkt über dem Titel im unteren Drittel des Covers platziert, ist eigentlich egal. Wichtig ist nur, dass keine wichtigen Details eines Coverbildes durch die Schrift zerstört oder beeinträchtigt werden. Ein Beispiel, wie der Autorenname, der Titel und das Genre angezeigt werden können, sieht man hier an einigen Beispielen meiner Cover, die großen Anklang finden. 

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Auf der Buchmesse in Frankfurt habe ich einen Vortrag gehört, bei dem es um das Thema Covergestaltung ging. Es wurde gezeigt, wie wichtig es ist, einen Titel auch von weitem gut lesbar zu gestalten. Ich denke, dass ist uns bei meinen Covern ganz gut gelungen.

Caren A. Poe

 

 

 

 

Honorar für Self-Publisher geringer

ePubli zahlt seinen Autoren zukünftig weniger Honorar aus.

Die Verringerung der Auszahlungen beträgt etwa 20 Prozent.

Die Plattform ePubli für Self-Publisher zahlt seinen Autoren zukünftig weniger Honorar. In der Pressemitteilung des Anbieters versucht man es ein wenig zu verklausulieren, in dem nicht von einer Herabsetzung der eBook-Honorare spricht, sondern von einer Umstellung ihres Honorarmodells. Zukünftig erhält der Autor statt der bisher 60 Prozent vom Netto-Verkaufspreis, nun 70 Prozent vom Netto-Erlös. Damit wird praktisch eine Verringerung der Auszahlungen um etwa 20 Prozent erzielt.  Kostet ein eBook zum Beispiel 2,99 Euro, so erhält der Autor ab diesem Jahr statt 1,50 Euro nur noch 1,17 Euro.

Der Grund könnte sein, dass ePubli und Neobooks seit einiger Zeit beide zur Holtzbrinck-Verlagsgruppe gehören. Somit könnte ePubli  in Zukunft wahrscheinlich eher auf das Print-on-Demand-Geschäft geschoben werden, während Neobooks weiterhin im eBook-Bereich aktiver sein wird. Die Honorarumstellung dürfte ePubli weniger attraktiv als Distributor machen.  

Alle wollen immer mehr von der Arbeit der Autoren profitieren. Auch bei Amazon habe ich festgestellt, dass die Druckkosten erheblich angehoben wurden und eigentlich kaum noch etwas für den Autor übrig bleibt, wenn man das gedruckte Buch dort verkauft. Aber leider ist Amazon der größte Distributor am Markt für Selbstverleger. Und immer mehr Menschen kaufen bei Amazon. Wie auch in anderen Branchen, ist der Hersteller der am schlechtesten Bezahlte. Wenn der Buchhandel endlich aufwachen würde, könnte sich das ändern.

 

Self-Publishing News 2016 – Der Buchhandel – Der Markt

Was tut sich neues am Self-Publisher Markt?

Wie reagiert der Buchhandel auf die Self-Publisher – bewegen sie sich in Richtung Akzeptanz?

Die Self-Publishergemeinde wächst unaufhaltsam. Das Self-Publishing ist auf dem besten Weg, diesen starren und althergebrachten Buchhandel zu revolutionieren. Man schätzt die Autorengruppe der Self-Publisher inzwischen auf 80.000 bis 100.000. Nicht gerade wenig. Die meisten davon sind fleißige Schreiber und veröffentlichen in einem Jahr bis zu 5 Bücher. Eine recht ordentliche Leistung. Diese Gruppe der Schreiberlinge ist exorbitant am wachsen. Ich zähle auch dazu und schaffe 3 bis 4 Bücher pro Jahr. Aber nur, weil viele meiner Manuskripte bereits als Konzeption seit Jahren in der Schublade liegen und jetzt nur noch ins Reine gebracht werde müssen. Das Konstrukt einer Idee existiert bereits. 

Man darf aber nicht vergessen, dass das Selbstverlegen eine Menge Know-how voraussetzt, denn diese Bücher sind, wie alles auf der Welt, was im Wettbewerb mit anderen steht, keine Selbstläufer. Man muss sich sein Wissen sehr hart erarbeiten, sich durch unendlich viele Angebote, wie den Self-Publishing-Day, oder andere Buchworksops scrollen, viel lesen, was sehr viel Zeit kostet und sich immer weiter fortbilden.

Im Grund muss ein Selfpublisher, der erfolgreich sein will, nicht nur sein eigener Verleger sein, er ist auch gleichzeitig Marketingleiter, Produktmanager, Lektor, Covergestalter, also ein Kreativer, ein Vertriebsleiter, PR-Agent und einiges mehr. Darum ist es um so unverständlicher, wieso sich der Buchhandel so lange gegen die Selfpublisher werte und teilweise immer noch tut. Aber das wird sich ändern, ändern müssen, will der örtliche Buchhandel nicht komplett untergehen. Amazon hat in Amerika den Buchhandel kräftig aufgemischt und mehr als 50% des Buchmarktes geschluckt. Die deutschen Buchhändler täten gut daran, ihre Leserschaft nicht zu unterschätzen.

Cover 1Im vergangenen Jahr konnte ich 4 Bücher auf den Weg bringen. Mein 1. Werk war der Roman nach einer wahren Begebenheit: „Traurige Gewissheit … oder ist alles nur ein böser Traum“.

 

 

Mein 2. Werk habe ich aus eigener Erfahrung heraus schreiben können, heißt: „Polyarthritis Good Bye“.

 

 

 

 

 

Werbung-Trilogie-1Mein 3. Werk war der erste Band einer Trilogie: „Nur wahre Engel leben ewig“, mit dem 4. Werk, dem zweiten Band: „Country of Utopia“. Inzwischen ist auch Band drei der Trilogie fertig und auf dem Buchmarkt: „Abschied“. 

 

 

 

chicco-2 KopieIm Januar habe ich nun eine Buchneuerscheinung, eine Tiergeschichte über einen kleinen Hund, namens Chicco, der von seinen Leuten auf der Autobahn ausgesetzt wird und nun spannende und gefährliche Abenteuer erlebt, fertiggestellt und veröffentlicht. „Chiccos abenteuerliche Reise“ ist eine Tiergeschichte für groß und klein.

Twentysix-Random House – Neue Chance für Selpublisher?

Random House springt auf Zug der Selfpublisher auf

Twentysix heißt die neue Plattform für Self-Publisher, mit der Random House in dieses Marktsegment einsteigt.

Im boersenblatt – Portal der Buchbranche, fand ich einen interessanten Artikel für uns Selfpublisher. Random House springt nun auch auf den Zug der Plattformen für Selfpublisher auf. Wird damit zum Konkurrenten für Neobooks, Xinxii, Amazon & Co. Der Start des Selfpublisher-Portals „Twentysix“ war am 14. Oktober 2015 gestartet. Es soll eine Kooperation zwischen der Verlagsgruppe Random House und BoD (Books on Demand) sein. Mit dieser neuen Plattform soll sich die Chance für uns Selfpublisher erhöhen, eventuell von der Verlagsgruppe Random House entdeckt zu werden. Naja, warten wir das mal ab. Dieses Versprechen kenne ich von Neobooks seit knapp 3 Jahren. Bisher wurden meine vier Bücher nicht einmal zur Kenntnis genommen. Uns Selfpublishern macht man den Mund wässrig mit dem Versprechen, dass die Lektoren der Verlagsgruppe die Aktivitäten der Selfpublisher auf der Plattform verfolgen, um somit potenzielle neue Sterne am Autorenhimmel zu entdecken. Und natürlich gibt es auch hier eine Jury aus Lektoren, Marketing- und Vertriebsservices, die regelmäßig Nominierungen für ein exklusives Autoren-Coaching, für einen exklusiven Verlagsservice, die Produktion von Buchtrailern oder andere Werbemaßnahmen vergeben. Das Ziel sei die Förderung aufstrebender Autoren. Zitat: „Unsere Lektoratskollegen freuen sich auf die Möglichkeit, bei Twentysix zukünftig noch zielgerichteter nach neuen Autorentalenten Ausschau zu halten, um diese im Idealfall für das eigene Verlagsprogramm gewinnen zu können“, so Matthias Aichele, Leiter Unternehmensentwicklung der Verlagsgruppe Random House. Nach der Startphase will man weitere Serviceangebote rund um die Erstellung, die Gestaltung und Vermarktung der Titel anbieten. Eine wirklich gute Idee, finde ich. Gerd Robertz, Sprecher der Geschäftsführung von BoD meint dazu, das Twentysix das ideale Angebot für Selfpublisher biete, die an einer Anbindung an einen Verlag interessiert seien. Ich werde es ausprobieren. Ich bin mal gespannt, was bei ihnen anders läuft, als bei Neobooks. Caren Anne Poe – Autorin  

Literatur-Lesen-Bestseller

Ich frage mich, was sind literarische Werke?

Was macht ein literarisches Werk aus?

Und was macht sie zu Bestsellern?

Unserer bekanntester Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki definierte es einst in einem Interview mit dem Spiegel, Ausgabe 25/2001,  folgendermaßen: Zitat: „Literatur muss Spaß machen. Sie soll den Menschen Freude, Vergnügen und Spaß bereiten und sogar Glück.“ Und genau das sollen auch meine Bücher dem Leser schenken. Freude, Vergnügen und Spaß beim Lesen dieser fesselnden Romane, die bisher alle biografisch entstanden sind. Ich habe immer sehr gerne Biografien gelesen, auch von nicht bekannten Menschen. Gerade diese Biografien haben mich immer sehr angesprochen, weil sie meistens authentischer und ehrlicher geschrieben wurden. Und was machen Bücher zu Bestsellern? Auch diese Frage habe ich hier in meinem Blog bereits einmal gestellt. Denn nach wie vor fasziniert mich, dass Bücher oft zu Bestsellern werden, die es eigentlich nicht Wert sind. Viele Bücher von Autoren, die noch nie auf Bestsellerlisten standen, haben hingegen oft tausende, abertausende von begeisterten Lesern erreicht, weil sie fantastische, fesselnde und spannende Storys bieten. Aber letztendlich entscheiden wir Leser über den Erfolg eines Buches, nicht irgendwelche Bestsellerlisten! Und darum möchte ich hier noch einmal auf folgende Bücher hinweisen, deren Inhalte auf wahren Begebenheiten beruhen: 1. Roman:                    „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“   ebook  € 4,99 2. Die Trilogie:            „Nur wahre Engel leben ewig“  Band 1 Roman                           eBook € 4,49 3. Trilogie Band 2:     „Country of Utopia“ Roman                                                           eBook € 4,49 4. Ein wichtiger Gesundheitsratgeber für Patienten mit der Autoimmunerkrankung Polyarthritis: „Polyarthritis Good Bye“                                                                                                 eBook € 7,99 Ich wünsche allen Lesern weiterhin einen herrlichen Sommer mit entspannten, aber fesselnden Lesestunden.

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Caren Anne Poe  

Band 2 des Romans: Nur wahre Engel…- Country of Utopia

Band 2 Country of Utopia

Band 2 Country of Utopia

 

Band 2 – des Romans „Nur wahre Engel leben ewig ist fertig und geht heute online.

Ich hoffe auch bei dieser Buch-Neuerscheinung auf viele begeisterte Leser. Der Band 2 hat den Titel: „Country of Utopia“ und der Titel spricht für sich. Thomas reist in einer Zeit des Umbruchs in Länder, die kaum einer zuvor bereisen konnte, wo er spannende Abenteuer erlebt. Aber lesen Sie selbst. Denn auch im zweiten Teil des authentischen Romans aus der Serie „Nur wahre Engel leben ewig“, geht es bei Thomas hoch her. Viele Höhen, aber auch Tiefen, Intrigen, Gefühle, falsche Freundschaften, Freude, Leid, aber auch Liebe begleiten Thomas durch die Zeit des 2. Teils. Der 3. Band kommt im September in den Handel. Caren Anne Poe Die Autorin  

Bestseller? Wer, was, wann entscheidet über Bestseller?

Die offiziellen Bestsellerlisten – was sind sie überhaupt wert?

Wer entscheidet, wann ein Buch ein Bestseller ist?

Darf ich mein Buch selbst als Bestseller anbieten, wenn es sich toll verkauft? Wer entscheidet, wann ein Buch ein Bestseller ist? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, wenn ich meinen Büchern den Stempel Bestseller aufdrücken möchte? Fest steht wohl, dass es bei den eBooks keine händlerübergreifenden Bestsellerlisten gibt. Also, offizielle Charts, die auf den realen Verkaufszahlen basieren, scheint es nicht zu geben. Trotzdem erheben die Institutionen Mediacontrol/GfK seit 2012 offensichtlich regelmäßige eBook-Charts. Doch das nur stichprobenartig. DOCH Vorsicht: Titel, die nur auf einer einzigen Plattform erscheinen, werden nicht in diesen Charts berücksichtigt. Welche Plattform damit gemeint sein kann, ist offensichtlich – Amazon.  Außerdem werden Titel, die verschleudert werden, sprich, alles was unter 3 € liegt, ebenfalls nicht in diese Charts aufgenommen.  Klar ist, Rezensionen mit 5 Sternen, werden bei Amazon hoch bewertet. Doch wer schreibt diese Rezensionen? Sind die wirklich alle echt? Steht da ein Verkauf dahinter?

Oder sorgen gerade die großen Verlage dafür, dass es für IHRE Autoren immer genügend (hunderte) Rezensionen für ihre veröffentlichten Bücher gibt? Ich habe inzwischen echte Zweifel, das viele Massenrezensionen echt sind. Denn ich habe in den letzten Monaten so viele Berichte über die Rezensionsmanipulationen gelesen, dass ich mich wirklich frage, ob diese Rezensionen, angesichts meiner eigenen Verkaufszahlen, überhaupt stimmen können. Der Mensch ist oft zu träge, um sich diese paar Minuten Zeit dafür zu nehmen.

Diese Erfahrung habe ich vermehrt gemacht, obwohl die Leser meine Bücher TOLL fanden, meine Leser echt begeister sind, versprechen, eine Rezension zu schreiben, wird das immer aufgeschoben und dann vergessen. Würden alle meine Leser, oder auch nur 25 % davon, also nur ein Viertel der Käufer und Leser meiner Bücher eine Rezension schreiben, müsste gerade mein Roman „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“ längst hunderte von Rezensionen haben, was nicht zutrifft. Das deshalb bestimmte Fragen bei mir aufkommen, darf niemanden mehr wundern. Ich bin gespannt, wie es bei meinem neuen Roman „Nur wahre ENGEL leben ewig“ Belletristik, einer Trilogie,  aussehen wird. 

Eure Caren Anne Poe