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Schicksalsroman

Beste Buchneuerscheinung bei Amazon & Co erhältlich

Meine beste Buchneuerscheinung zum Auftakt 2016 ist der dritte Teil meiner Trilogie. „Abschied“, der viele Leser begeistern wird.

Und meine nächste Buchneuerscheinung heißt: „Chiccos abenteuerliche Reise“ 

  Band 3 „Abschied“ meiner  Trilogie „Nur wahre Engel leben ewig“ ist fertig und veröffentlicht. Dieser Teil ist meine beste Buchneuerscheinung zum Jahresauftakt. Die drei Teile dieser wunderbaren wahren Geschichte des Thomas Perhagen freuen sich nun auf möglichst viele begeisterte Leser. Wer schon mal einen Blick reinwerfen möchte, kann dies hier tun.  und natürlich auch in allen gängigen eBook-Shops – die Taschenbücher sind bei Amazon erhältlich.

Mit seiner neu gewonnenen Freiheit, seiner neu gegründeten Firma, den neuen Möglichkeiten, steht Thomas eine traumhafte berufliche, sowie finanzielle Zukunft bevor. Da ist er sich ganz sicher. Zumal alle Vorbereitungen seit langem getroffen sind, um mit seiner kleinen eigenen Firma sehr erfolgreich unabhängig zu werden. Doch plötzlich wollen andere an seinen Aufträgen kräftig partizipieren. Wer steckt hinter allem, fragt Thomas sich, als merkwürdige Dinge vor sich gehen. Doch dann erhält er seinen ersten lukrativen Auftrag in Turkmenistan, die seinen Klaren Blick eintrüben. Ihm wird Inna, eine russische Dolmetscherin zur Seite gestellt. Sie ist jung, sie ist eine wunderschöne Frau, sie ist sexy und sie ist klug und sie hat einen Plan. Denn sie will mehr, viel mehr, als nur seine Dolmetscherin sein.

Mein allerneuestes Werk wird dieses Mal über Twentysix Random House veröffentlicht. Diese Buchneuerscheinung wird alle Leser begeistern, die gerne Tiergeschichten lesen. Es handelt von einem kleinen Hund namens Chicco, der in Spanien auf der Autobahn einfach zurückgelassen wird. Auf der Suche nach seinen Leuten, geriet er in große Gefahr. Er erlebt eine sehr abenteuerliche Reise, die ihn am Ende in eine andere Welt führen wird.

 

                                                  Beste Buchneuerscheinung der Trilogie "Nur wahre Engel leben ewig"               Chiccos abenteuerliche Reise

Kann Krankheit einen Menschen um 180° verändern?

Weiterer Auszug aus meinen spannenden biografischen Roman „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“

„Oh verdammt, wie ich das alles inzwischen hasse“, fluchte sie auf dem Weg zur Haustür laut vor sich hin.

Erleichterung. Aufatmen. Da war Gott Lob weit und breit nichts von ihm zu sehen, noch zu hören. Nichts war zu hören, außer dem Rauschen der Pinien, dem fröhlichen Rufen einiger Turteltauben und dem Hupen ihrer Nachbarin, die gerade mit ihrem Jeep freundlich grüßend vom Kindergarten zurückkam. Ihre kleine dreijährige Tochter saß im Fond des Wagens und winkte Anna freudig mit ihrer kleinen Hand zu.

Sein BMW war nirgends auszumachen. Er war offenbar wirklich weggefahren. Erleichtert atmete Anna auf. Ob unsere Nachbarin weiß, was sich bei uns abspielt? überlegte sie kurz, während sie ihr freundlich zurückwinkend nachsah, als ihr Jeep sich die steile Auffahrt zu ihrem Haus hinaufquälte. Die Auffahrt ihrer Nachbarin war so steil, dass, falls es jemals schneien sollte, sie keine Chance hätte, mit irgendeinem Fahrzeug zu ihrem Haus zu gelangen. Wahrscheinlich nicht einmal mit ihrem Jeep.

Schnell begab sich Anna zurück ins Haus und rannte die eine Etage hinunter zum Büro. Ihr Haus verlief über drei Etagen. Im Untergeschoss befanden sich die Gästezimmer, die Küche, das Esszimmer und der große Salon. Von allen Etagen und Zimmern schaute man aufs offene Meer und nach Saint Tropez hinüber. Die Privaträume, sowie eine große Bibliothek und das Büro befanden sich auf der ersten Etage.

Nun durfte sie keine Zeit verlieren. So eine Chance, so eine gute Gelegenheit, mal einen Blick in Hennings Computer zu werfen, würde sich sicher sobald nicht wieder ergeben. Denn seit sie aus Miami zurück waren, tat er immer sehr geheimnisvoll damit. Oft fragte sich Anna verwundert, was er wohl vor ihr zu verbergen suchte. Denn normalerweise ließ er ihn auch niemals alleine zurück, nicht ohne ihn zuvor herunterzufahren. Deshalb war ihr nicht ganz wohl bei dem Gedanken, an seinen Computer zu gehen. Es bestand immer noch die Gefahr, dass es gar kein Zufall war, sondern wieder nur eine seiner perfiden Aktionen in einem seiner bösen Spielchen.

Sicherheitshalber lauschte Anna noch einmal ins Haus hinein, hielt den Atem an und wartete einen weiteren Moment. Doch da bewegte sich nichts im Haus. Schnell machte sie sich über seinen Computer her. Adrenalin durchströmte ihren Körper, ihr Herz hämmerte wie wild und ihre Hände zitterten vor Erregung. Sie mochte sich seine Reaktion gar nicht erst vorstellen, sollte er sie hier an seinem neuerlichen Heiligtum erwischen.

Caren Anne Poe – Autorin

Kann ein Schlaganfall den Charakter ändern?

Weiterer Auszug aus meinem Buch „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum“

„Henning, was ist los? Wieso schaust du mich so komisch an. Was ist bloß los mit dir? Was hab´ ich dir eigentlich getan, dass du mich plötzlich so hasst? Starr mich bitte nicht so an, du machst mir echt Angst.“

Doch Anna ahnte irgendwie schon, dass er genau das damit bezweckte. Dass er gerade dabei war, irgendeinen neuen Giftpfeil auf seiner Zunge bereitzulegen, um ihn ihr entgegenzuschleudern. Sie schaute in seine früher so sanft wirkenden hellblauen Augen. Doch jetzt, in diesem Moment, da wirkten sie eher wie die Augen eines Raubvogels. Mit weit geöffneten Pupillen und einem starrem Blick fixierte er sie, ohne zu antworten. Er starrte sie nur kaltherzig an und schwieg weiter. Anna lief ein kalter Schauer über den Rücken.

Sie spürte jetzt, wie sie sein Blick regelrecht durchbohrte. Ihre Magenwände krampften sich zusammen und Anna wusste sofort, es war wieder soweit. Was hat er dieses Mal vor? Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, als Henning endlich antwortete. Neuerdings liebte er es, Spannung zu erzeugen, geheimnisvoll zu wirken, sie ratlos zu machen. Doch auch dieses Mal war es natürlich nichts Freundliches, was er ihr zu sagen hatte. Er wollte ihr nur den nächsten Tiefschlag versetzen. Es nahm einfach kein Ende mehr. Noch immer war sein Blick fest auf ihre Augen gerichtet. Mit hassverzehrter Stimme und in einem extrem scharfen Tonfall begann er seine Rede: „Weißt du eigentlich, dass ich dich nie geliebt habe?“

Während er mit einem angewiderten Gesichtsausdruck zu ihr sprach, machte er eine abschätzige Handbewegung. Anna spürte augenblicklich, wie sich ihr Puls beschleunigte. Ein unangenehmer Stich jagte durch ihr Herz.

„Ja, ich bin mir heute sogar ganz sicher, dass ich dich nie wirklich liebte. Das ist mir jetzt klar geworden, sonnenklar. Wie konnte ich nur all die Jahre so blind gewesen sein.“

„Willst du mir damit sagen, dass du mir in all den Jahren, in denen wir uns mit großer Zärtlichkeit und Leidenschaft liebten, uns oft stundenlang aneinander kuschelten, nur etwas vorgemacht haben willst? Das du in Wirklichkeit nie etwas für mich empfunden hast, das alles nur Theater war. Alles nur eine einzige Lebenslüge? Ist es das, was du mir damit sagen willst?“ fragte Anna entsetzlich geschockt. Ihre Stimme begann zu vibrieren, sie schien ihr beinahe zu versagen, obwohl sie sich immer wieder, und immer wieder schwor, sich nicht mehr von ihm provozieren zu lassen. Doch das hier, das ging an die Substanz. In seiner maliziösen Stimme schwang jetzt Trotzigkeit mit.

„Wieso denn Lebenslüge? Wie du weißt, hatte ich ja jetzt genügend Zeit gründlich darüber nachzudenken, mir Klarheit über uns zu verschaffen. Und nun teile ich dir lediglich das Ergebnis meiner Überlegungen mit. Ich denke nämlich, du solltest es wissen. Es ist doch nur fair, dass ich es dir offen sage.“

Wie eine Trotzburg saß er mit verschränkten Armen nun vor ihr. Selbstgefällig lehnte er sich zurück, streckte salopp und entspannt seine langen Beine vor ihr aus und schmunzelte sie kampfeslustig an.

Caren Anne Poe – Autorin

Eine wahre Geschichte – Roman

Ihre Kräfte waren längst aufgezehrt. Denn seit eineinhalb Jahren ging das nun schon so, seit sie zurück waren. Doch sein Zustand, jedenfalls der Geistige, wurde statt besser immer unerträglicher. Es war beinahe unheimlich, wie sehr er sich veränderte, auf einmal jeden verdammten Tag seinem Vater ähnlicher wurde. Henning hatte seinen Vater knapp dreißig Jahre für diese Art mit seinen Mitmenschen umzuspringen gehasst. Ja, er verachtete ihn dafür. Anna kam es so vor, als habe die Krankheit in seinem Gehirn ein vollkommen neues Programm aufgespielt.
Wie in Trance griff sie nach dem Telefon und wählte die Nummer ihrer Freundin. Es dauerte eine ganze Weile, die Anna beinahe marternd lang vorkam, als sie endlich Claudines Stimmer vernahm.

„Hallo Claudine, ich brauche dringend jemanden zum Reden, sonst platze ich. Ich bin so verdammt wütend.“

„Was ist wieder passiert?“

„Das erzähl´ ich dir später. Ich weiß mir einfach keinen Rat mehr. Henning wird immer abartiger und vor allem unberechenbarer.“
Und wieder musste Anna gegen ihre Tränen ankämpfen. Ihre Kehle fühlte sich wie zugeschnürt an, ihr Mund war vollkommen ausgetrocknet.

„Ich brauche unbedingt deinen Rat und jemanden zum Reden. Der Kerl macht mich vollkommen fertig.“

„Reicht es dir, wenn wir uns in einer dreiviertel Stunde im Café Wafou treffen? Ich muss dringend noch ein paar Kunden anrufen, aber dann habe ich Zeit für dich.“

„Merci ma Cheri, du bist ein echter Schatz. Ich gehe schon mal runter in die Stadt. Ich muss hier raus. Mein Gott bin ich froh, dass noch keine Gäste im Hause sind, ich könnte sie jetzt nicht ertragen.“

Claudine war eine gute Freundin in Sainte Maxime, wo Anna und Henning inzwischen ein kleines Hotel betrieben. Ihr Haus lag, wie ja schon erwähnt, auf einem Hügel, mit einem traumhaften Blick auf den Golf von Saint Tropez, auf das offene Meer und natürlich konnte man von ihrem Haus aus direkt zur Stadt Saint Tropez hinüberschauen. Ihnen gegenüber lag die Halbinseln von Saint Tropez, auf der viele Prominente ihre Supervillen besaßen, wie Gunter Sachs, Brigitte Bardot, Paul Newman, Francois Mitterrand, der Baulöwe Christian Krawinkel, sogar Nina Hagen, einige Sportprofis und natürlich auch die Familie Al Fayed, um nur einige wenige zu nennen. Ihre Gäste saßen damals oft stundenlang mit Ferngläsern bewaffnet auf der Terrasse ihres Hotels und verfolgten die rauschenden Feste. So auch das der Familie Al Fayed, als die beiden frisch Verliebten, Dodi und Diana (Prinzess Di), dort einst mit Dodis Motoryacht vor Anker lagen…..

Weiterer Auszug aus meinem Roman : „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“

Die neuen Bestseller 2015

Der Schicksalsroman „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“, nach einer wahren Begebenheit, hat alles, was ein Buch haben muss, um zum Bestseller zu werden. Spannend, fesselnd, mitreißend. Man durchlebt spannende und fesselnde Momente, genau wie eine bezaubernde Liebesgeschichte, dann wieder Spannung und die Dramen, die diese Geschichte begleiten. Nicht genug damit, dass sich Annas Ehemann nach einem viertel Jahrhundert und nach einer schweren Erkrankung psychisch komplett verändert, von einem Gut-Menschen zum Böse-Menschen wird, Annas harmonische und glückliche Beziehung zu Henning in einen tiefen Abgrund stürzt, dann kommt es auch noch zum Zerwürfnis mit ihrem einzigen Kind, ihrer Tochter Tatyana.

Dieser Roman, diese Geschichte, die eigentlich die Geschichte der Autorin ist, nimmt die Leser mit auf eine Reise, die alle Facetten des Lebens aufzeigt. Von einer Liebesgeschichte, wo die Liebe wie ein Blitz einschlägt, von abenteuerlichen und fantastischen Reisen, von Überfällen der Polizei mitten in der Nacht, von Morddrohungen und zerstörten Autos, von beruflichen Erfolgen, die Bekanntschaften einiger Prominenter, dem freudigen Ereignis, endlich ein Kind zu bekommen, bis hin zu dem Moment, wo ihre wunderbare Liebe, ihr bis dato aufregendes, aber gleichzeitig wundervolles Leben an der Côte d´Azur wie nach einem Erdbeben zerstört in Scherben vor ihr liegt. Als ob das noch nicht Unglück genug wäre, entwickelt sich ihr einziges Kind, ihre Tochter Tatyana zu ihrem ärgsten Feind.

Dieser biografische Roman beschreibt schonungslos, wie brutal nicht nur das Schicksal, das Leben sein kann, sondern auch das eigene Kind. Man kann kaum glauben, wie grausam die eigenen Kinder werden können.

Das Buch hat meines Erachtens alles, um auf den Bestsellerlisten zu landen.

Ich wünsche es der Autorin.

Veronique Verhusen – Journalistin

 

Wenn Kinder zum größten Feind der Eltern werden

Meine Buchempfehlung !  Der Roman „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“ ist nach einer wahren Begebenheit entstanden. Die Dialoge wurden größtenteils genauso geführt, wie sie in diesem wunderbaren, ehrlichen und mitreißenden Roman beschrieben werden. Denn dieser Roman entstand mit Hilfe von Tagebüchern, Briefen und Berichten, die während der dramatischen Entwicklungen entstanden.

Heute ist das Problem mit Kindern, die sich wie „les Enfants terribles“ ihren Eltern gegenüber verhalten sehr verbreitet. Liegt es daran, das wir unsere Kinder heute zu sehr verwöhnen, dass es ihnen zu gut geht? Sie zu wenig Disziplin lernen? Zu wenig Moral beigebracht bekommen? Das man ihnen heute nicht mehr zeigt, was Respekt bedeutet? Woran liegt es also, dass so viele Jugendliche entgleiten, zu abartigen Monstern mutieren?

Insbesondere Töchter geraten mit den Müttern immer öfter in einen ernsten Konflikt, werden extrem schwierig und aggressiv, wenn sie in die Pubertät kommen, bis zur gegenseitigen Funkstille. Heute erlauben sich Töchter Dinge zu tun, Dinge zu sagen, die ihre Elterngeneration sich niemals erlaubt hätten.

Der Roman enthüllt tiefste Abgründe der Tochter Tatyana zu ihrer Mutter Anna. Anna geht durch die Hölle, bis sie sich entschließt, keine Tochter mehr zu haben. Dann hat Anna auch noch mit der Krankheit und Wesensveränderung ihres Mannes zu kämpfen. Sie gerät in einen Strudel, aus dem es scheinbar kein Entrinnen mehr gibt. Wird Anna es schaffen, ein neues Leben zu beginnen?

Ein sehr lesenswerter und aufwühlender Roman.

Ein Artikel von KH. Derhake