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Selfpublisher

Copyright-Klau – Ein Milliardengeschäft mit Selfpublisher Büchern?

Entwickelt sich Amazon als perfekte Plattform für Copyright Diebe?

Werden Milliarden €/$  mit Millionen Selfpublishern verdient?

OHNE das der Selfpublisher einen Penny erhält?

 

Ich habe bereits im vergangenen Jahr darüber berichtet, wie dreist weltweit auch deutsche Bücher von Selfpublishern angeboten und verkauft werden, OHNE das der Autor auch nur einen Penny davon sieht. Ich möchte heute nicht wissen, wie viele geraubte Copyrights missbraucht und in andere Sprachen übersetzt und mit neuem Titel versehen, verkauft werden, OHNE das der geistige Eigentümer / Autor je davon erfahren wird, noch einen Penny sieht.

Heute existieren viele Bücher von Selfpublishern, die es leicht auf die Bestsellerliste schaffen könnten, wenn sie entsprechend promotet würden. Leider fehlt den meisten Selfpublishern dafür das nötige Kapital. Darum sind sie auch so leichte Opfer von Betrügern, einer Buchmafia, die ganz offensichtlich heute dieses gigantische Potential des Copyright-Klaus für sich entdeckt haben.

Ich kann NUR jedem Autor raten, seine Bücher regelmäßig im Internet mit Titel und dem eigenen Autorennamen zu suchen und zu checken, WER alles das Buch anbietet und WO und zu welchem Preis? Notfalls Anzeige erstatten. Als ich letztes Jahr mehrere Leute, die als Berater/Informer/Tippgeber der Selfpublishercommune bekannt sind, darüber informierte, wurde ich ausgelacht. DOCH das Thema ist nicht mehr zum Lachen. Wir leisten die Arbeit und Betrüger kassieren ab und das NICHT zu knapp. Davon bin  ich nach meiner eigenen Erfahrung mehr denn je überzeugt.

Aber so lange sich die Börsenvereine, Literaturclubs (meisten ja nur vertreten durch Autoren großer Verlage, deshalb KEIN Interesse!), oder Literaturzeitschriften, Vereine aller Art, die Selfpublisher-Verlage/Distributor nicht dieser Sache ernsthaft annehmen, wird der Klau weitergehen und große  Vertreiber angeblich gebrauchter Bücher weiter über Amazon ihr Unwesen mit nagelneuen Nachdrucken von Selfpublisher-Büchern Millionen, wenn nicht sogar Milliarden verdienen.

Ich habe 4 meiner Bücher im Januar 2017 gestoppt und immer noch sind einige davon im Handel. Gestern habe ich z.B. Twentysix angeschrieben, deren Vertrag ich letztes Jahr kündigte, weil praktisch NULL Umsatz kam, und der im Jan 2017 auslief. Heute, fast ein Dreiviertel Jahr später ist mein Büchlein „Chiccos abenteuerliche Reisen“ immer noch bei Amazon käuflich zu erwerben, Verlag TWENTYSIX!  

Ich habe sie daraufhin angeschrieben und heute Morgen folgende Antwort erhalten und entsprechend geantwortet. Siehe im Anschluß. Dazu muss ich sagen, dass ich und Freunde 3 Bücher in den letzten Monaten bestellt haben, gebraucht, um zu sehen, was kommt. ALLE Bücher kamen, wie auch die anderen, nagelneu eingeschweißt, ungelesen, ungeöffnet an. Für mich ist das ganz klarer Betrug und Diebstahl geistigen Eigentums. Aber wie sagt man so schön: Wo kein KLÄGER, dort kein RICHTER. Handeln ist jetzt angesagt.

Sehr geehrte Frau Poe,

vielen Dank für Ihr Schreiben. Solange der Großhändler noch ein Exemplar auf Lager hat dürfen die Kataloge wie Amazon den Titel noch verkaufen. Von BoD wird er nach Abverkauf nicht mehr gedruckt und ausgeliefert.  

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Finn Uwe Belling

TWENTYSIX-Kundenservice
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
Tel.: +49 40 – 5555399 – 26
E-Mail: info@twentysix.de
URL: www.twentysix.de

Meine Antwort heute Morgen:

Sehr geehrter Herr Belling,

das kann eigentlich nicht sein! Denn die Bücher werden BoD gedruckt. Also erst nach einer Kaufbestellung. Seit Januar sollte das Buch nicht mehr im Handel sein. Es werden so viele Raubkopieren heute von den Selfpublishern verkauft und das geistige Eigentum gestohlen, dass es wirklich langsam Zeit wird, dass sich der Verbraucherschutz und die Staatsanwaltschaften damit befassen.

Ich habe die Nase voll davon. Ich habe mir selbst über Freunde 3 Bücher Chicco (Umschlage und Rechnungen als Beweise gesammelt) gekauft in den letzten 6 Monaten. UND IMMER kamen die Bücher eingeschweißt und nagelneu gedruckt an, obwohl sie angeblich gebraucht sein sollten.
Hier wird so viel Betrug und Schindluder mit den fleißigen Selfpublishern betrieben, dass ich jetzt aktiv werden werde. Denn auch meine anderen Bücher werden genau so kopiert, nachgedruckt und ohne das ich einen Penny erhalte, verkauft. Hier muss endlich mal gehandelt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Caren Poe

> Kundenservice Twentysix <info@twentysix.de> hat am 25. August 2017 um 09:40 geschrieben

Ruin des örtlichen Buchhandels durch Buchläden von Amazon?

Schon vor einem Jahr war die Rede von eigenen Buchläden, die Amazon plane.

Auch auf der Buchmesse in Leipzig grassierte dieses Gerücht. Angeblich plane Amazon bis zu 400 eigene Buchläden. Unlängst schrieb der Spiegel einen interessanten Artikel darüber. In den USA wurden bereits viele alteingesessene Buchhändler durch Amazon ruiniert. Blüht das jetzt auch dem deutschen Buchhandel?

Mit Niedrigpreisen im Internet machte Amazon dem Buchhandel bereits das Leben sehr schwer. Nun plant der Konzern auch hierzulande dem Buchhandel massiv Konkurrenz zu machen. Laut dem Spiegelartikel ginge das aus den Äußerungen des Chefs eines der großen US-Betreiber von Einkaufszentren hervor.

Zitat: In einer Telefonkonferenz mit Analysten sagte Sandeep Mathrani vom Unternehmen General Growth Properties, Amazon wolle 300 bis 400 Buchläden eröffnen. Zitat Ende

In Seattle betreibt Amazon bereits einen Pilotladen.  Damit sammelt Amazon Erfahrungen im stationären Handel. Der Konzernchef Jeff Bezos kündigte bereits an, dass es sicher nicht bei diesem einen Laden bleiben werde. Da Amazon auch in andere Bereich eindringt, wird sich durch diesen Riesen viel ändern und wird zur echten Gefahr für Handwerker, Lieferdienste aller Art und sogar den Lebensmittelhandel. In München soll womöglich demnächst ein erstes Projekt starten.

Unsere Verlage, unsere Buchhandlungen saßen all die Jahre auf einem zu hohen Ross, haben uns Selfpublisherautoren nicht ernst genommen, nicht für würdig gehalten, mit unseren Büchern auf ihren Tischen präsent zu sein. Das wird sich eines Tages sicher auch in Deutschland rächen, wie es das bereits in den USA tat.

Unser örtlicher Buchhandel MUSS schleunigst beginnen, auf den Boden der Tatsachen zu gelangen. Sie können nicht länger die Selfpublisher Autoren meiden, als hätten sie eine ansteckende Krankheit. Es wird Zeit, es ist nicht mehr 5 vor 12 für den stationären Buchhandel, sondern 5 NACH 12. Je früher der örtliche Buchhandel das begreift, desto eher sichern sie sich diese Marktlücke, bevor sie wieder durch Amazon geschlossen wird.

Ich denke, es ist an der Zeit, dass sich Lesegruppen im örtlichen Buchhandel bilden, die sich auf Bücher der Selfpublisher konzentrieren und die Besten raussuchen, um den ausgesuchten Indie-Autoren ein Angebot zum Verkauf deren Bücher zu machen. Viele Autoren, wie auch ich, können dem örtlichen Buchhandel leicht 40% Rabatt anbieten. Doch bisher war der Buchhandel nicht daran interessiert. Aber Vorsicht, lieber Buchhandel. Amazon ist bereits auf dem Sprung.

MEINE BÜCHER

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Vorsicht Autorenausschreibungen

Eine Autorenausschreibung jagt die nächste. 

Aber Vorsicht, nicht jedes Angebot dient auch dem Autor selbst, der sein Manuskript in fremde Hände gibt. 

Millionen neuer Autoren wollen mit dem Bücherschreiben groß rauskommen oder ihren Lebensunterhalt verdienen.Einen Verleger zu finden ist und bleibt der Jackpot im Buchbereich. Ich hatte ja bereits letztes Jahr einmal über Plagiatsprobleme hier in meinem Blog geschrieben. Da hatte eine australische Firma, die ähnlich wie Amazon arbeitet, mein Buch zum dreifachen Preis angeboten, auf eigene Rechnung natürlich, behauptet, sie hätten die alleinigen Rechte an meinem Buch. Ich habe dann mit einer Anzeige bei den australischen Authorities gedroht, wenn mein Buch nicht sofort, unverzüglich von ihrer Verkaufsseite verschwindet. Eine Woche später war es gelöscht. 

Doch gehe ich persönlich davon aus, dass sicher Millionen von Büchern kopiert und in anderen Ländern auf eigene Rechnung vermarktet werden, ohne dass der Autor es merkt, ohne dass er auch nur einen Penny davon sieht. Im Grunde muss man seine Titel regelmäßig im Internet abfragen, um zu sehen, wer sein/e Werk/e anbietet und ob man davon profitiert. 

Ein anderes Problem, dass ich vermehrt sehe, ist, dass immer mehr andere Autoren, kleine Organisationen Autorenausschreibungen anbieten, mit dem Ziel, eventuell einen Preis zu gewinnen und/oder einen Verleger. Doch auch hier ist inzwischen Vorsicht geboten. Ich glaube nämlich, dass das die beste Möglichkeit ist, sich Ideen eines Buches und den Inhalt stehlen zu können. Ich persönlich nehme an keinen Ausschreibungen, die nicht von einem namhaften Verlag ausgerufen werden, mehr Teil. Ich habe da inzwischen ein sehr ungutes Gefühlt, zumal die Berichte von Plagiatsvorwürfen sich häufen.

Denn auch Autoren, denen es selbst an Ideen für ein gutes Buch fehlt, entwickeln derzeit eine enorme Kreativität, um an den Stoff anderer Autoren heranzukommen. Darum vermeide ich alles heute, was einem Plagiatsversuch Vorschub leisten könnte.

Und Vorsicht, wenn Sie als Autor den Stoff eines erfolgreichen Buches nehmen und ihn leicht verändert wiedergeben wollen, z.B. gerade historische Bücher sind derzeit ein Trend. Das kann ins Auge gehen, wenn Ihnen der Verlag auf die Schliche kommt.

Das Leben selbst schreibt die unglaublichsten Geschichten, dass es eigentlich niemandem an Stoff zum Schreiben mangeln sollte. Meine Bücher sind bis jetzt alles wahre Geschichten, die nur ich erzählen kann.

 Gesundheitsratgeber, Hundegeschichten, Roman

Meine bisherigen Bücher

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Meine erste Trilogie über das Leben des Thomas Perhagen

 

 

 

 

 

 

Eure

Caren Anne Poe

 

 

 

Buch-Bestsellerlisten real oder nach FIFA-Manier

Wie entstehen Bestseller?

Wann, was oder wer entscheidet, ob ein Buch in die Bestsellerlisten aufgenommen wird?

Entscheiden echte Verkaufszahlen (Seller=Sales) oder sorgen Verlage dafür, dass ein neues Buch in die Liste aufgenommen wird oder wird hier wie bei der FIFA verfahren? Diese Frage treibt nicht nur mich seit Jahren um. Ist da die viel zitierte Transparenz von Seiten der Verlage vorhanden? 

Vor einigen Monaten schrieb ich bereits einen kleinen Beitrag darüber hier in meinem Blog , nachdem die Frage von einigen facebook-Freunden aufgeworfen wurde. Eine Freundin von mir, ebenfalls Selfpublisher-Autorin, schenkte mir zum Valentinstag ein Buch mit dem Titel „Lauter nackte Männer“ von Tina Grube, veröffentlicht über den renommierten Fischer Taschenbuchverlag. Sie bat mich um eine Beurteilung, was ich von dem Schreibstil, der Story, dem Buch generell halten würde. Wieder so ein Buch als Bestseller betitelt, wobei ich mich frage, ob die Leser wirklich so ein Buch kaufen würden. Klar, manche Leser wollen ein Buch verschenken und suchen nach einem interessanten Cover. Der Inhalt scheint da eher nebensächlich zu sein.

Ich habe selten so ein Buch in Händen gehalten. Hole, nichtssagende unbedeutende Phrasen, die es einem Leser nicht leicht machen, nach knapp hundert Seiten schrecklicher Langeweile, weiterzulesen. Primitive Dialoge, nichts aussagende Phrasen, die scheinbar nur ein Ziel verfolgen, genügend Seiten zusammenzubekommen. So kommt es mir vor. Wie kann so ein Werk von einem namhaften Verleger verlegt werden? Wie kann so ein fades, plattes, Blabla-Werk auf einer Bestsellerliste landen? Wie funktioniert das?

Ich lese das Backcover. Okay, es scheint eine spannende Lektüre zu sein, die mit Humor einhergeht. Es klingt zuerst einmal interessant und amüsant. Doch dann: Nach den ersten 97 Seiten frage ich mich langsam, wann denn endlich die Story beginnt?

Ich quäle mich seitenlang durch belanglose, uninteressante, langweilige Dialoge auf einem Gemüsemarkt. Kapitel 1 Orangen

Endlich geschafft ohne wegzudämmen. Kapitel 2  Vogel  beginnt. Gähn! Was hat dieser Quatsch mit der Story zu tun? Nichts. Ist m.E. ein offensichtlicher Seitenfüller. Kapitel 3, 4, 5, usw, usw. Wann beginnt denn nun die versprochene Story, die doch interessant zu sein scheint? Erst auf Seite 97 beginnt eine dezente Einleitung der Geschichte, aber nicht ohne sich weiterhin durch sehr flache Dialoge quälen zu müssen. Mir fiel es weiß Gott schwer, mein Versprechen einzulösen. Bis Seite 197 habe ich es durchgehalten, dann habe ich die Seiten nur noch überflogen und nach den Highlights der Story gesucht.

Liebe Conny, mein Resümee: Die eigentliche Story kommt viel zu kurz, dafür gibt es unzählige Seitenfüller ohne jeglichen Bezug zur Story. Ich würde dieses Buch keinem echten Leser schenken wollen, allenfalls, wenn er unter Schlafstörung leiden sollte. Hiermit schläft man gut ein. Marcel Reich-Ranicki hätte seine wahre Freude an diesem Werk gehabt.

Wie kommen solche Werke bloß auf die Bestsellerlisten? Werden die Angaben der Verlage je überprüft? Kann man die Angaben, evtl. Verkaufszahlen überprüfen? Wie kommt ein neues Buch, dass gerade erst erschienen ist, seine Leser also eigentlich noch gar nicht finden konnte, auf Bestsellerlisten?

Ich habe inzwischen eine ganze Menge Bücher von Selfpublishern gelesen und konnte mein Tablet, auf dem ich die eBooks lese, kaum aus der Hand legen. Ich stieg sofort ein in die wunderbaren Erzählungen. Viele dieser Bücher hätten es verdient, auf den Bestsellerlisten zu landen. Aber da kommen ja nur Bücher der großen eingesessenen Verlage drauf. Hier MUSS sich bald etwas ändern, wie bei der FIFA. Mehr Transparenz und Gleichberechtigung.

Bei einigen meiner Bücher ging es meinen Probelesern wie mir mit den Büchern anderer Selfpublisher-Autoren. Sie konnten sie nicht mehr weglegen. Wobei ich meine Bücher privat drucken lasse und an Leser verteile. Wie meinen authentischen Roman „Traurige Gewissheit...oder ist alles nur ein böser Traum?“, aber auch meine Trilogie „Nur wahre Engel leben ewig“, „Country of Utopia“ und „Abschied“ sind gern gelesene Bücher. Seit kurzem ist mein Hundeabenteuerbuch „Chiccos abenteuerliche Reisen“ auf dem Markt, dass neuerdings auch in allen Buchhandlungen bestellt werden kann. Einige meine Probeleser benötigten ein Taschentuch beim Lesen dieser herzzerreißenden Hundegeschichte. Nicht zum Einschlafen geeignet. Mein Gesundheitsratgeber „Polyarthritis Good Bye“ ist ein oft bestelltes Buch, dass gerade wieder auf den allerneuesten Stand der medizinischen Wissenschaft gebracht wird.

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Caren Anne Poe

 

 

 

 

 

Chiccos abenteuerliche Reisen

Meine Hundegeschichte „Chiccos abenteuerliche Reisen“ ist gerade erschienen, kann in jeder Buchhandlung bestellt werden, natürlich auch als eBook und über Amazon. 

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Chiccos abenteuerliche Reisen

Ich habe zum ersten Mal Twentysix-Random House ausprobiert. Twentysix ist eine neue Plattform für Selfpublisher, die zu Random-House gehört, die zusammen mit BoD die Bücher auch über den örtlichen Buchhandel vertreibt. Somit wird das Buch von ihnen im VLB Verlag geführt und zwei Exemplare des neuen Taschenbuchs gehen an die beiden Staatsbibliotheken. Für uns Selfpublisher bedeutet das eine enorme Erleichterung. Jetzt muss sich nur noch zeigen, wie sich das Büchlein verkaufen lässt, wie oft es auch über den örtlichen Buchhandel verkauft wird. Ob sich das lohnt.

Chicco ist ein kleiner Maltesermischling, der von seinen Leuten während einer Urlaubsreise in Spanien einfach an einer Autobahnraststätte zurückgelassen wird. Verzweifelt rennt er am Autobahnrand seinen Leuten hinterher und bald schon erlebt er seine ersten spannenden Abenteuer, als er erschöpft in einem Wald Schutz sucht. Ein Schuss fällt und eine aggressiv bellende Hundemeute kommt direkt auf ihn zu. Die Hunde nehmen seine Fährte auf. Bedrohlich kommen sie mit fletschenden Zähne näher. Chicco sieht sein Ende kommen. Blut trieft aus dem Maul des Anführers. Chicco schließt die Augen, denn er will dem Tod nicht auch noch in die Augen schauen müssen.

Doch die Jagdhunde haben eine Aufgabe zu erfüllen. Aber sie warnen ihn vor den Menschen hier und dass es für ihn besser sei, die Wildnis zukünftig zu meiden. Man würde mit streunenden Hunden kurzen Prozess machen, wobei sich der Anführer demonstrativ nach dem abgeschossenen Vogel umdrehte, den er kurz zuvor noch im Maul trug. Und nun beginnt Chiccos sehr abenteuerliche Reise in eine ungewisse Zukunft.

„Chiccos abenteuerliche Reise“ ist eine Buchneuerscheinung und meine Buchempfehlung für jeden Tierfreund, der gerne Hundegeschichten liest.

Caren Anne Poe

 

Werbemöglichkeiten für Selfpublisher/Indieautoren

Millionen Bücher von Selfpublishern suchen ihre Leser.

Aber wo findet man sie. Wo findet der Leser mein Buch?

Es gibt eine Vielzahl von Anbietern für kostenlose oder teure Werbeaktionen. Kostenlos manchmal vollkommen ohne Haken, manchmal im Kleingedruckten mit irgendwelchen Hintergedanken. Manchmal für kleines Geld, manchmal viel zu teuer ohne großen Effekt. Oft klingt alles so perfekt, aber am Ende wollen ALLE nur eines, unser Geld. Klar, wir wollen auch alle verdienen. Nur wenn es großartig heißt, kostenlose Werbung hier und ich dann den Link öffne und nur ein weiteres Mal auf einer Seite lande, die viel verspricht, zuviel kostet und wenig hält, dann stinkt es mir irgendwann gewaltig. Auf der Seite www.ebokks.de stieß ich unlängst auf den Hinweis „Kostenlose Werbeaktionen für Autoren“, aber schon der erste Link zeigt: „aber nicht kostenlos“. Nun gut, die Preise sind überschaubar, wenn es denn was bringt. Doch wer besucht diese Seite? Nur Autoren oder auch Leser, woran ich meine Zweifel hege. Die Seite xtme.de hat zwar ein gutes Ranking bei Google, aber bringt mir das Leser? Ebookninja.de Hier kann man seine eBook-Werbeaktionen bekannt geben, wenn man z.B. bei Amazon eine Sonderpreisaktion gestartet hat. Das scheint wirklich gratis zu sein, die Bannerwerbung, die mit Amazon verlinkt ist, kostet jedoch 15 € pro Woche. Ob das was bringt? Bei ebook-kaufen.com  habe ich gerade meinen biografischen Roman „Traurige Gewissheit..oder ist alles nur ein böser Traum“  mit einem Aktionspreis von 2,99 € statt der üblichen 4,99€ vom 14.11.2015 bis 29.11.2015 gemeldet. Leider kann ich nicht sehen, ob es dort erscheint oder nicht.  Die meisten Seiten, die ich fand, um meine Bücher einer großen Leserschar vorstellen zu können, treffen fast ausschließlich auf andere Autoren, die selbst ihre Bücher an den Leser bringen wollen. Wo sind also die Seiten, die wirkliche Leser erreichen? Den größten Erfolg habe ich nach wie vor mit meinen eigenen Seiten, meinem Blog, meiner Homepage, meinem eBookshop www.easybay-web.com die ich bewerbe und natürlich über die Social networks wie facebook & Co. Sollte sich das ändern, werde ich es sofort posten. Eure Caren Anne Poe      

Buchhändler lehnen Selfpublisher-Bücher ab

Die Arroganz zu vieler deutscher Buchhändler, die Bücher von Selfpublishern nach wie vor ablehnen, wird ihnen vielleicht irgendwann das Genick brechen. Denn Amazon wächst und wächst und hat den Zahn der Zeit erkannt. In den USA sind Presseberichten zu Folge bereits ca. 70% der Buchhändler vom Markt gefegt. Amazon Aktie stieg um 17%. Doch in Deutschland sägen die Buchhändler nach wie vor an ihrem Ast, auf dem sie selbst sitzen. Eine alte Weisheit sagt: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“ „Nach unerwartetem Quartalsgewinn schießt die Amazon-Aktie in die Höhe. Insgesamt verdiente Amazon von April bis Juni 92 Millionen Dollar. Im Vierteljahr davor hatte der Konzern noch 57 Millionen Dollar verloren und im Vorjahresquartal 126 Millionen Dollar….Der Umsatz erreichte knapp 23,2 Milliarden Dollar, wie Amazon nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte………..“ war heute die Börsennachricht des Tages.

Roman: Traurige Gewissheit ...oder ist alles nur ein böser Traum

Roman: Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum

Ich habe meine Bücher mal einigen Buchhändlern angeboten. Sie kennen sie noch nicht, sie haben sie noch nicht gelesen und trotzdem mir sofort eine Absage geschrieben, als ich anbot, ihnen bei Interesse ein kostenloses Exemplar zukommen zu lassen. „Kein Interesse“, war die Antwort. Irgendwann und irgendwo habe ich mal gelesen, dass Amazon plant, auch eigene Shops für seine Autoren in Europa/Deutschland zu eröffnen. Sollte das passieren, bekommen die überheblichen Buchhändler, die keine Selfpublisher-Bücher in ihrem Laden anbieten wollen, ihre Quittung. Man darf gespannt sein. Caren Anne Poe Indie-Schriftstellerin  

VORSICHT vor Raubkopien gedruckter Bücher

SELFPUBLISHER AUTOREN aufgepasst!!!!! Verkaufsseiten kontrollieren!

Ab und zu kontrolliere ich alle Shopseiten, wo meine eBooks angeboten werden und immer wieder finde ich Hinweise, dass meine Bücher von Firmen als gedruckte Ausgaben angeboten werden, sie kassieren offensichtlich das Geld komplett selbst ein, bezahlen, wie es aussieht, nicht die Autoren für ihr eigenes Werk. Darum habe ich bei Amazon auch nicht mehr das Expanded Distribution gewählt, weil ich feststellte, dass mein Roman: Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?  von einer australischen Firma auf eigene Rechnung als Raubkopie angeboten wurde. Die waren sogar so unverschämt, dass sie auf ihrer Webseite behaupteten, die alleinige Rechte zu besitzen.

Ich habe ihnen dann geschrieben, dass, wenn mein Buch nicht unverzüglich von ihrer Seite verschwindet, ich einen Claim (Anzeige) bei den Authorities in Australien und allen Ländern, wo sie mein Buch als Raubkopie vertreiben, erstatten werde. Eine Woche später war mein Buch dort gelöscht. Ich möchte nicht wissen, wie viele Raubkopien von Selfpublishern, die es gar nicht merken, weltweit verkauft werden und viel Geld damit verdient wird, OHNE das der Autor auch nur eine Penny sieht. Nun sehe ich bei Hugendubel auf der Seite mein Ratgeber „Polyarthritis Good Bye“ als angeblich gebrauchtes Buch angeboten, was nicht sein kann. Denn selbst, wenn diese Leute bei Amazon das Buch zuvor gekauft hätten, was 15,90 € kostet, plus Transportkosten, könnten sie es kaum für 15,55 € anbieten, außer sie drucken es unerlaubt nach.

Sollte sich herausstellen, dass diese Firma unerlaubt nachdruckt, werde ich Anzeige erstatten. Hier unten das Angebot dieser Firma. WER kennt diese Firma? Die Firma firmiert unter Happy-Book GmbH, und bietet über den Hugendubel-Marktplatz durch Booklooker.de an. Ich habe mich sofort mit Hugendubel in Verbindung gesetzt und man empfahl mir, so zu tun, als würde ich das Buch kaufen wollen, um an deren Bankdaten zu kommen. Das tat ich unverzüglich, doch als ich die Bestellung abschließen wollte, poppte plötzlich ein Fenster in rot auf, das der gewünschte Artikel zwischenzeitlich gelöscht worden sei. Das ging ja schnell. VORSICHT!!  Selfpublisher sollten regelmäßig den Markt durchforsten, schauen, wer seine gedruckten Bücher anbietet und verkauft. Es kann ja nur über Amazon, Buchhandlungen (hier nur durch den Großhandel oder selbst) oder über einen selbst verkauft werden, wenn man keine anderen Absprachen getroffen hat. Hier das Angebot, was zwischenzeitlich gelöscht wurde.

Polyarthritis Good Bye

Dieser Ratgeber, der von einer Betroffenen geschrieben wurde, klärt über die alternativen Behandlungs- und Medikationsmöglichkeiten auf, informiert aber auch fundiert und ausführlich über die neuesten Möglichkeiten der Diagnoseverfahren, der konventionellen Behandlungsmethoden, sowie der heutigen neuen Medikamente gegen Polyarthritis, Arthose und andere Rheumaerkrankungen.

Produktinformation

  • Abmessung: 130mm x 203.2mm
  • Gewicht: 303g
  • ISBN-13: 9783000463877

Ein Marktplatz-Angebot für „Polyarthritis Good Bye“ für EUR 15,55

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating
gebraucht; sehr gut15,550,00Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, BanküberweisungHappy-Book GmbH99,7%

Wie gut ist Ihr Webdesigner wirklich?

Gestern fand ich die Seite einer Freundin, die dringend für ihr behindertes Kind Hilfe sucht. Doch als ich ihre Seite überprüfte, ob sie überhaupt im Google Index gelistet ist, stand alles auf rot.

Qualität und damit auch der kommerzielle Erfolg einer Webseite ist absolut abhängig vom Know-How eines Webdesigners. Es nützt ja nichts, eine wunderschöne Seite zu haben, mit vielen schönen Bildern und farblich schön dargestellt, wenn sie die technischen Voraussetzungen, um gefunden zu werden, nicht erfüllt. Dann kann ich mir das Geld auch gleich sparen. Für die schlechte Platzierung von Webseiten ist nämlich nicht selten der Webdesigner verantwortlich.

Ich lasse meine Seiten von der Firma Easybay-web.de erstellen und bin sehr zufrieden damit. Ich hätte es nie selbst hinkriegen können, weil sich die Welt des Internets und der Suchmaschinen viel zu schnell ändert. Und ich lege Wert auf das Know-How eines IT Fachmanns. Ich leiste mir deshalb den richtigen Fachmann. Wenn Sie wissen wollen, welche Qualität ihre bei einer von einem Webdesigner erstellten Webseite wirklich hat, sollten Sie das mit folgendem von Google zur Verfügung gestellten Tool mal testen. Es geht ganz einfach. Einfach in die Zeile zum Prüfen die entsprechende Webseite einfügen und auf los drücken. Fertig. Und schon wissen sie, wie gut die Seite Ihres Webdesigners selbst ist. Wenn die schon schlecht ist, haben Sie selbst auch schlechte Karten. Oder testen Sie gleich mal Ihre eigene Seite.

https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

SO SOLLTE ES AUSSEHEN

gutes-webdesign

Self-Publishing mit Tolino – Neue Plattform

Ein neuer Stern am Self-Publisherhimmel ist geboren – Tolino

Tolino Media ist am 28. April 2015 mit einer eigenen Self-Publishing-Plattform nun endlich online gegangen. Hier können wir Selbstverleger nun auch unsere E-Books einstellen und somit in den wichtigsten deutschen Online-Shops wie hugendubel.de, thalia.de, weltbild.de oder ebook.de u.a. direkt veröffentlichen und von 70% Tantieme profitieren. Normalerweise erhalten Self-Publisher 70% von 70%, denn bei den Distributoren, außer eben Amazon direkt, gehen zuerst einmal deren Honorar weg und von dem Nettoerlös, also den 70% vom Verkaufspreis, minus MWSt natürlich, verbleiben dem Autor dann 70% (von den 70%). Nur wenn man seine Bücher über Amazon direkt vermarktet, bekommt man die tatsächlichen 70 % Tantiemen vom Verkaufspreis ./. MWSt.

Bei Tolino soll es nun anders laufen. Sie wollen Amazon direkt Konkurrenz machen. Es wird auch Zeit, höchste Zeit, dass die Deutschen aufwachen und nicht alles den Amerikanern überlassen. Es gibt kein Pendant zu Google, noch zu Amazon bis heute, noch zu Yahoo, Wikipedia etc.

Wir überlassen viel zu viel der USA, sogar die NSA wird noch vom BND gefüttert und somit lässt der BND ganz offiziell seine eigenen Bürger ausspionieren. Doch der erste Schritt zur Unabhängigkeit scheint getan.

Existiert nun endlich eine ernst zu nehmende Konkurrenz zu Amazon? Wie heißt es richtig: Konkurrenz belebt das Geschäft oder neue Besen kehren gut.

Tolino, ich komme. Sobald mein KDP Select ausläuft, werde ich meinen Ratgeber Polyarthritis Good Bye“ bei Tolino einstellen. Bin gespannt.

Caren Anne Poe