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SWR1

Rente mit 70 – Wahnsinn pur – Rente ist sicher, Witz des Jahres

Quelle. SWR

Rente mit 70 bringt nur Verteilungskampf. Die Rente ist sicher (Blüm)!! Es darf gelacht werden.  

Im Jahre 2030 wird voraussichtlich jeder 3. älter als 65 sein, während Bevölkerung schrumpft. 

Aber bringen mehr Kinder, die in Armut aufwachsen, in asozialen Verhältnissen leben müssen, das MARODE veraltete Rentensystem in Schwung?

Ganz sicher nicht. Denn Kinder, die keinen Zugang zu vernünftiger Bildung erhalten, dank asozialer Politik, Kinder aus Hartz 4-Familien, werden später aller Wahrscheinlichkeit nach, auch Hartz 4 beziehen. Werden eben NICHT in die Rentenkassen und Sozialkassen, wie wir, noch in die Steuerkassen zur Steuerverschwendung einzahlen. Darum bringt meines Erachtens der Aufruf, produziert mehr Kinder, das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll. Unsere Sozialkassen werden bereits millionenfach von ausländischen Mitbürgern, die sich weder unterordnen, noch anpassen wollen, die nicht unsere Sprache sprechen, noch sprechen wollen, die unsere Werte mit Füßen treten, ausgeraubt, während deutsche Rentner Flaschen sammeln, mit achtzig noch arbeiten müssen, weil die Rente nicht reicht. Weil man eben NICHT mehr von seiner asozialen Rente leben kann, dank Halbierung durch Euro – für mich BETRUG am Bürger.

Denn wie sollte eine Rente reichen, wenn sie erst von den verantwortungslosen Politikern durch einen falschen Umtauschkurs um 50 % IHRER ehrlich verdienten Rente betrogen wurden und nun dankbar sein sollen, wenn sie lächerliche 3 % mehr Rente erhalten. Das ist dermaßen perfide und unverschämt von unseren Politikern, eine derartige FARCE, eine abartige Strategie, sich das Volk gefügig zu machen. Denn wer arm ist, hat keine Kraft mehr zu Kämpfen, für SEINE RECHTE zu kämpfen, die ihm eigentlich per Gesetz garantiert sind. Und JEDE lächerliche Rentenerhöhung wird von Grundsicherung wieder abgezogen. Also NICHTS mit Rentenerhöhung. LUG UND BETRUG am Bürger, wo man hinschaut!!!!!!!!

Grundrechte der Deutschen Artikel 1 = Schutz der Menschenwürde  – Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums alternativ: Grundrecht auf Sicherung eines Existenzminimums, Grundrecht auf Existenzsicherung soziales Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenz- und Teilhabeminimum.

Ich sehe diese Grundrechte an allen Ecken missachtet und gebrochen. Die tausenden von Tafeln, Deutschen, die nach einem arbeitsreichen Leben auf der Strasse leben müssen, weil Wuchermieten weder durch die viel zu geringe (Euroverfall) Grundsicherung getragen wird, noch selbst erbracht werden können, dank einer total verfehlten Sozialpolitik, die ich persönlich immer gerne als absolute Asozialpolitik bezeichne. Und UNSERE Politiker, die sich nicht einmal schämen, das Wort Gerechtigkeit und Soziales in den Mund zu nehmen, haben bereits zu SPD Zeiten begonnen, hunderttausende von erschwinglichen Sozialwohnungen an Immobilienhaie zu verscherbeln. VETTERNWIRTSCHAFT – KORRUPTION????

Wer immer noch diese Parteien, die uns zahlenlose Probleme einbrachten, die Massentierhaltung befürworten, die Bauern ihre Jauche zum vergiften auf die Felder in unkontrollierten Mengen ausbringen lassen, die Pharmakonzerne pudern, damit Deutsche im Vergleich weltweit, die HÖCHSTEN Preise für Medikamente zahlen müssen, eine Verkehrspolitik, die nur Amigos mehr Geld in die Kasse spült, aber Bürger schädigt und gesundheitlich ruiniert, eine Justiz, die die Kleinen ständig hart bestraft, aber die wahren Gangster freilaufen lässt, eine grenzenlose Selbstbedienung unserer Politiker und so weiter, und so weiter, und so weiter.

Made in Germany war mal eine Marke, auf die wir alle stolz waren. Heute wird das deutsche Know How wie beim  Ramschverkauf an Asien ausverkauft, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne jegliche Weitsicht! Waffen werden OHNE jegliche Skrupel an kriegerische Staaten (gesetzwidrig) geliefert, an Saudis, die Völkermorde damit begehen. Kann man etwa solche Politiker noch ernst nehmen, überhaupt noch wählen. Ich sage klar NEIN, geht gar nicht mehr. Leute wacht endlich auf. Deutschland BRAUCHT DRINGEND NEUE POLITIKER!

 

 

 

„Irgendwann erschlag ich ihn!“

„Irgendwann erschlag ich ihn! Oder ertränke ihn im Pool. Oder gebe ihm eine Portion Arsen in sein Essen. Sein Verhalten ist kaum noch zu ertragen. Er macht mich krank und fertig.“ Wieder rang sie nach Luft, während ihr gesamter Körper bebte.

„Nun beruhige dich doch erst einmal wieder.“

Claudine zog Anna voller Mitleid in ihre Arme, um sie zu trösten. Doch dadurch steuerte Anna geradewegs auf einen Weinkrampf zu, weshalb sie sie abwehrte. Sie musste sich unbedingt zuerst alles von der Seele reden, andernfalls drohte sie daran zu ersticken.

„Sorry Claudine, aber ich muss ohnehin dagegen ankämpfen, mich nicht in einen Wasserfall zu verwandeln.“  Da mussten beide kurz lachen.

„Schon gut Anna, das verstehe ich doch. Erzähl, was ist passiert?“

„Es ist kaum noch zu ertragen. Stell dir vor, heute sitzen wir im Büro, ich arbeitete gerade an dem neuen Belegungsplan für die Saison, obwohl ich am liebsten sämtlichen Gästen absagen würde. Unvermittelt wendet sich Henning von seinem Schreibtisch ab. Ohne einen vorausgegangen Streit, ohne irgendein Vorkommnis sagt er spontan, er habe mich nie wirklich geliebt. Ich war wie vom Donner gerührt. Da lebst du fünfundzwanzig Jahre mit einem Mann zusammen, gehst mit ihm durch Dick und Dünn, bestehst ohne größere Blessuren die guten, aber auch die schwierigen Zeiten. Und dann erkennt der Kerl plötzlich nach einem viertel Jahrhundert, dass er dich angeblich niemals liebte. Hast du eine Ahnung, wie sich das anfühlt? Fünfundzwanzig Jahre meines Lebens mit einem Mann gelebt zu haben, der einen offenbar niemals liebte? Vielleicht ist ja nicht alles auf die Krankheit abzuwälzen. Ist es nicht möglich, dass er nur jetzt in diesem Zustand die Wahrheit sagt, genau das ausspricht, was ihn ernsthaft  bewegt? Wie bei Betrunkenen und kleinen Kindern, die ja bekanntlich auch ihre Gedanken auf der Zunge tragen?“

„Es tut so schrecklich weh.“

„Ich weiß, es wird dich in deiner derzeitigen Situation wenig trösten. Aber glaub mir bitte, das ist nicht mehr der Mann, mit dem du ein viertel Jahrhundert zusammen lebtest. Ganz sicher nicht. Ich kenne euch nun schon so viele Jahre. Das ist nicht mehr dein Henning, soviel ist sicher. Und ich glaube ganz ehrlich, dass dich dein Henning immer abgöttisch liebte. Auf mich machtet ihr all die Jahre den Eindruck von frisch Verliebten. Weißt du eigentlich, wie sehr ich dich stets um deinen Henning beneidet habe?“

„Wirklich? Wieso?“

„Denke nur mal an die vielen Rosen, die er dir jeden Sonntag vom Markt mitbrachte. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wann Michel mir das letzte Mal Rosen gekauft hat. Das liegt sicherlich mehr als zehn Jahre zurück. Das, was er heute sagt, darfst du nicht überbewerten. Es ist die Krankheit, nicht mehr er selbst.“

„Egal, ich musste die letzten Monate so viele Dramen durchleben, so viel Gemeinheiten schlucken, so viele Erniedrigungen ertragen. Nein, es geht nicht mehr. Ich kann einfach nicht mehr. Meine Nerven liegen inzwischen vollkommen blank. Mir fällt es immer schwerer, seine Spielchen, seine Gemeinheiten, seine Widerwärtigkeiten noch länger zu ertragen. Es muss jetzt etwas geschehen, es muss sich etwas ändern. Entweder ändert sich sein Charakter wieder oder es ändern sich die Gesichter in unserem Haus. So geht es jedenfalls nicht weiter. Sag du mir, was ich tun soll, bitte“, flehte Anna.

„Komm, lass uns zahlen und am Hafen spazieren gehen“, schlug Claudine vor.

Caren Anne Poe – Autorin

Kann Krankheit einen Menschen um 180° verändern?

Weiterer Auszug aus meinen spannenden biografischen Roman „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum?“

„Oh verdammt, wie ich das alles inzwischen hasse“, fluchte sie auf dem Weg zur Haustür laut vor sich hin.

Erleichterung. Aufatmen. Da war Gott Lob weit und breit nichts von ihm zu sehen, noch zu hören. Nichts war zu hören, außer dem Rauschen der Pinien, dem fröhlichen Rufen einiger Turteltauben und dem Hupen ihrer Nachbarin, die gerade mit ihrem Jeep freundlich grüßend vom Kindergarten zurückkam. Ihre kleine dreijährige Tochter saß im Fond des Wagens und winkte Anna freudig mit ihrer kleinen Hand zu.

Sein BMW war nirgends auszumachen. Er war offenbar wirklich weggefahren. Erleichtert atmete Anna auf. Ob unsere Nachbarin weiß, was sich bei uns abspielt? überlegte sie kurz, während sie ihr freundlich zurückwinkend nachsah, als ihr Jeep sich die steile Auffahrt zu ihrem Haus hinaufquälte. Die Auffahrt ihrer Nachbarin war so steil, dass, falls es jemals schneien sollte, sie keine Chance hätte, mit irgendeinem Fahrzeug zu ihrem Haus zu gelangen. Wahrscheinlich nicht einmal mit ihrem Jeep.

Schnell begab sich Anna zurück ins Haus und rannte die eine Etage hinunter zum Büro. Ihr Haus verlief über drei Etagen. Im Untergeschoss befanden sich die Gästezimmer, die Küche, das Esszimmer und der große Salon. Von allen Etagen und Zimmern schaute man aufs offene Meer und nach Saint Tropez hinüber. Die Privaträume, sowie eine große Bibliothek und das Büro befanden sich auf der ersten Etage.

Nun durfte sie keine Zeit verlieren. So eine Chance, so eine gute Gelegenheit, mal einen Blick in Hennings Computer zu werfen, würde sich sicher sobald nicht wieder ergeben. Denn seit sie aus Miami zurück waren, tat er immer sehr geheimnisvoll damit. Oft fragte sich Anna verwundert, was er wohl vor ihr zu verbergen suchte. Denn normalerweise ließ er ihn auch niemals alleine zurück, nicht ohne ihn zuvor herunterzufahren. Deshalb war ihr nicht ganz wohl bei dem Gedanken, an seinen Computer zu gehen. Es bestand immer noch die Gefahr, dass es gar kein Zufall war, sondern wieder nur eine seiner perfiden Aktionen in einem seiner bösen Spielchen.

Sicherheitshalber lauschte Anna noch einmal ins Haus hinein, hielt den Atem an und wartete einen weiteren Moment. Doch da bewegte sich nichts im Haus. Schnell machte sie sich über seinen Computer her. Adrenalin durchströmte ihren Körper, ihr Herz hämmerte wie wild und ihre Hände zitterten vor Erregung. Sie mochte sich seine Reaktion gar nicht erst vorstellen, sollte er sie hier an seinem neuerlichen Heiligtum erwischen.

Caren Anne Poe – Autorin

Kann ein Schlaganfall den Charakter ändern?

Weiterer Auszug aus meinem Buch „Traurige Gewissheit …oder ist alles nur ein böser Traum“

„Henning, was ist los? Wieso schaust du mich so komisch an. Was ist bloß los mit dir? Was hab´ ich dir eigentlich getan, dass du mich plötzlich so hasst? Starr mich bitte nicht so an, du machst mir echt Angst.“

Doch Anna ahnte irgendwie schon, dass er genau das damit bezweckte. Dass er gerade dabei war, irgendeinen neuen Giftpfeil auf seiner Zunge bereitzulegen, um ihn ihr entgegenzuschleudern. Sie schaute in seine früher so sanft wirkenden hellblauen Augen. Doch jetzt, in diesem Moment, da wirkten sie eher wie die Augen eines Raubvogels. Mit weit geöffneten Pupillen und einem starrem Blick fixierte er sie, ohne zu antworten. Er starrte sie nur kaltherzig an und schwieg weiter. Anna lief ein kalter Schauer über den Rücken.

Sie spürte jetzt, wie sie sein Blick regelrecht durchbohrte. Ihre Magenwände krampften sich zusammen und Anna wusste sofort, es war wieder soweit. Was hat er dieses Mal vor? Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, als Henning endlich antwortete. Neuerdings liebte er es, Spannung zu erzeugen, geheimnisvoll zu wirken, sie ratlos zu machen. Doch auch dieses Mal war es natürlich nichts Freundliches, was er ihr zu sagen hatte. Er wollte ihr nur den nächsten Tiefschlag versetzen. Es nahm einfach kein Ende mehr. Noch immer war sein Blick fest auf ihre Augen gerichtet. Mit hassverzehrter Stimme und in einem extrem scharfen Tonfall begann er seine Rede: „Weißt du eigentlich, dass ich dich nie geliebt habe?“

Während er mit einem angewiderten Gesichtsausdruck zu ihr sprach, machte er eine abschätzige Handbewegung. Anna spürte augenblicklich, wie sich ihr Puls beschleunigte. Ein unangenehmer Stich jagte durch ihr Herz.

„Ja, ich bin mir heute sogar ganz sicher, dass ich dich nie wirklich liebte. Das ist mir jetzt klar geworden, sonnenklar. Wie konnte ich nur all die Jahre so blind gewesen sein.“

„Willst du mir damit sagen, dass du mir in all den Jahren, in denen wir uns mit großer Zärtlichkeit und Leidenschaft liebten, uns oft stundenlang aneinander kuschelten, nur etwas vorgemacht haben willst? Das du in Wirklichkeit nie etwas für mich empfunden hast, das alles nur Theater war. Alles nur eine einzige Lebenslüge? Ist es das, was du mir damit sagen willst?“ fragte Anna entsetzlich geschockt. Ihre Stimme begann zu vibrieren, sie schien ihr beinahe zu versagen, obwohl sie sich immer wieder, und immer wieder schwor, sich nicht mehr von ihm provozieren zu lassen. Doch das hier, das ging an die Substanz. In seiner maliziösen Stimme schwang jetzt Trotzigkeit mit.

„Wieso denn Lebenslüge? Wie du weißt, hatte ich ja jetzt genügend Zeit gründlich darüber nachzudenken, mir Klarheit über uns zu verschaffen. Und nun teile ich dir lediglich das Ergebnis meiner Überlegungen mit. Ich denke nämlich, du solltest es wissen. Es ist doch nur fair, dass ich es dir offen sage.“

Wie eine Trotzburg saß er mit verschränkten Armen nun vor ihr. Selbstgefällig lehnte er sich zurück, streckte salopp und entspannt seine langen Beine vor ihr aus und schmunzelte sie kampfeslustig an.

Caren Anne Poe – Autorin