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Traurige Gewissheit… oder

Interview mit der Autorin Caren Anne Poe

http://lesen.abs-textandmore.de/2015/05/interview-mit-caren-anne-poe-autorin-des-romans-traurige-gewissheit/

Letzte Woche hat Frau Ann-Bettina Schmitz von der ABS-Lese-Ecke mit mir als Autorin ein Interview geführt. Wer gerne mehr darüber erfahren, das gesamte Interview lesen möchte, kann den oben eingefügten Link anklicken.

Aus dem Interview wird der interessierte Leser auch mehr über meine neuen Projekte erfahren. Wer mit mir in Kontakt treten möchte, sollte dies per Mail tun: autor@caren-anne-poe.com 

Caren Anne Poe

Neues für Selfpublisher – Checkliste vor endgültiger Veröffentlichung

Bevor man sein Werk endgültig für die Veröffentlichung freigibt, also auf „veröffentlichen“ klickt, sollte man noch einmal ein paar Nächte darüber schlafen, auch wenn es in den Fingern juckt, dann nach ein paar Tagen sein Werk nochmals lesen.

Als ich meinen ersten Roman Traurige Gewissheit … oder alles nur ein böser Traum“, der ursprünglich „You are fired“ hieß, endlich nach unzähligen Verbesserungen und Änderungen für fertig hielt, hatte ich es sehr eilig, es bei Neobooks als eBook und bei Amazon als Taschenbuch hochzuladen. Ein Fehler. Aber bekanntlich wird man ja aus Fehlern klug. Bei mir hat es jedoch noch eine Weile gedauert, bis sich auch bei mir die Klugheit einstellte, keine Schnellschlüsse mehr zu machen.

Natürlich ist man sehr gespannt, wie sein erstes Werk bei den Lesern ankommt. Aber wer es zu früh, vielleicht noch mit einigen Fehlern, stilistisch auch noch nicht ausgegoren, einer breiten Öffentlichkeit vorstellt, kann schnell sein blaues Wunder erleben.  Ich hatte mir für meinen ersten Roman einen Titel gewählt, den ich besonders toll fand und auch meine Probeleser begeisterte. Doch dann hatte ich irgendwann mein gedrucktes Buch in Händen und sofort stachen mir, trotz vieler Probeleserinnen, noch Fehler sofort ins Auge. Ich hatte mein Manuskript vor der Veröffentlichung ausgedruckt und komplett zum 100dersten gelesen, aber dennoch waren Fehler drin. Als ich auf meiner Couch saß und in meinem von CreateSpace aus Amerika gelieferten Roman las, wurde mir heiß und mulmig. WIE, fragte ich mich, war das möglich? Wie konnten da immer noch so viele Fehler drinnen sein?

Die Antwort ist so einfach wie normal. Als Autor kennt man seinen Text beinahe auswendig, so oft hat man ihn schon gelesen, korrigiert, geändert. So liest man am Ende das richtige Wort, obwohl es auf dem Papier fehlerhaft ist. Man überliest seine Fehler schlichtweg. Allgemein wird einem Autor geraten, sich einen Lektor zu suchen, sein Buch in ein Lektorat zu geben, wo eben nicht nur Rechtschreibfehler gefunden und ausgemerzt, sondern auch stilistische Verbesserungen vorgenommen werden.  Alles schön und gut, doch das ist teuer. Sicherlich ist ein Lektorat für viele neue Autoren, die sich mit dem Schreiben ein zweites Standbein schaffen möchten, oft nicht bezahlbar.

Ich habe meinen Roman also noch einmal komplett überarbeitet und vieles wieder gestrichen und geändert. Dann hatte ich ein Coverbild, dass ich Jahre zuvor bereits von einer amerikanischen Fotoseite herunterlud, vorsichtshalber nochmals überprüft. Und meine innere Stimme hatte recht. Plötzlich sollte das Bild, dass Jahre zuvor als kostenlos und frei verwendbar galt, jedes Jahr eine neue Lizenzgebühr kosten. Also musste ich mein Cover umstellen. Da mein Buch eine eigene ISBN Nummer besaß, war das nicht mehr so einfach möglich. Aber mit einem neuen Cover durfte ich nun auch meinen Titel nicht mehr verwenden. Es musste nicht nur eine neue ISBN Nummer gekauft werden, sondern ein neues Cover gestaltet und ein neuer Titel gefunden werden.

Wenn dann endlich alles geschafft ist, das Buch endlich wieder auf dem Markt ist, geht die eigentliche Arbeit erst los. Denn um sein Buch im Markt bekannt zu machen, muss man sehr fleißig sein und extrem viel Zeit investieren. Eigentlich ist das ein Fulltimejob, will man mit seinem Buch wirklich erfolgreich werden. Der Autor sollte in allen möglichen Sozialnetzen, Werbeplattformen, bei Lesungen, wie Lovelybooks etc. zu finden sein. Ein eigener Blog ist ebenfalls empfehlenswert, eine eigene Homepage, Pressemitteilungen verfassen und versenden und vieles mehr ist von großer Wichtigkeit.

Und wer ein anständiges EBook erstellen will, dass auf allen gängigen Lesegeräten auch lesbar ist, sollte mit einer minimalen Formatierung in Word arbeiten. Es gibt eine Seite, wo das Manuskript getestet werden kann, ob es für ein epub Format geeignet ist oder ob noch zu viele Fehler in der Formatierung zu finden sind. Meine Erfahrung mit Neobooks war nervtötend, weil das System meine Worddatei nie richtig lesen konnte. Meine Kapitel wurden nicht erkannt und mein Buch sah schrecklich zerpflückt aus. Wir haben das Calibre-Programm, mit dem wir nun unsere eigenen epub, rtf, mobi etc. Formate erstellen können. Doch dieses Gratisprogramm erkennt leider auch nicht alle Formatierungsfehler. Heute benutze ich Jutoh-Programm, um mein Manuskript auf epub-Tauglichkeit zu überprüfen und es dann umzuformatieren.

Will man sein Buch in den örtlichen Handel bringen, muss es im VLB gelistet sein, sonst geht gar nichts und man muss den Großhandel dazwischenschalten. Man kann es auch lassen und 6000 Buchhandlungen abklappern, um sein Buch dort vorzustellen. Man wird ein Vermögen an Reisekosten benötigen und etwa zehn Jahre brauchen, um das zu schaffen. Ohne das Barsortiment wollen viele Buchhandlungen die Bücher der Selfpublisher nicht aufnehmen. Wenn es beim Großhandel gelistet ist, nimmt er es auch auf Lager. Die Bedingungen sind allerdings nicht ganz einfach. Der Buchhandel will morgen das bestellte Buch für seine Kunden erhalten wollen. Und das geht nur mit dem Vertrieb des Großhandels.

In Kürze mehr zum Thema Selfpublishing, den Vertrieb und das Marketing

Eure Caren Anne Poe

 

 

 

eBook-Distributoren und 70% bis 90% vom Nettoerlös verdienen

Was sind heute die besten Möglichkeiten, sein eigenes Buch zu vermarkten?

Die Antwort darauf ist nicht leicht und es drängen immer mehr Anbieter auf diesen stark wachsenden Markt der Selfpublisher.

Ein neuer Distributor, namens Narcissus aus Italien ist auf diesen Markt aufgesprungen und beliefert nun auch alle wichtigen deutschen eBook-Läden. Sie locken mit interessanten Honoraren. Die ISBN ist kostenlos, wie bei einigen anderen auch, aber der Nettoerlös für Autoren hebt sich von anderen Distributoren ab. Sie zahlen  90 %, während die meisten anderen 60 % bis 70 % bezahlen.  Trotzdem ist der Autor völlig frei, welche eBook-Läden er durch Narcissus beliefern lassen will und welche er selbst bestücken möchte. Letzteres lohnt sich, denn 100 Prozent vom Netto sind eben mehr als 90 Prozent. Aber Vorsicht: Ich habe gelesen, dass Newsletter und Antworten auf Probleme offenbar nur in Italienisch erfolgen. Wer spricht schon Italienisch. Auf Nachfrage übersetzen sie es ins Englische. Englisch ist also erforderlich.

Welche Distributoren sind die größten im Markt. Der Größte überhaupt ist nach wie vor Amazon mit seinem KDP.  Mit Amazon Create Space  und Kindle hat ein Autor die Möglichkeit, nicht nur ein eBook, sondern auch das eigene gedruckte Buch verkaufen zu können. Doch für den eBookmarkt, ist Bewegung gekommen. Viele große namhafte Verlage bieten ebenfalls selbst Selfpublishern eine Plattform für eBooks an. Zu den größten Plattformen zählen heute: Neobooks, die zu Droemer Knaur gehören, Bookrix, Xinxii und Epubli. Wobei Epubli nicht kostenlos ist, was mich persönlich sehr verwundert, jedoch mit höheren Honoraren lockt. Man kann ja wählen. Bookbaby ist ebenfalls ein Anbieter für eBooks, allerdings mit Sitz in den USA, also nicht so gut für den deutschsprachigen Raum geeignet. Obwohl Amazon und KDP auch aus den USA kommen.

Mein Roman „Traurige Gewissheit …oder alles nur ein böser Traum“, ist bereits bei Amazon als Taschenbuch erschienen und als ebook durch den Distributor  Neobooks (Droemer Knaur) in allen gängigen eBookshops erhältlich. Viele Distributoren bieten ihren Autoren eine kostenlose ISBN für das eBook an, wie auch der italienische Distributor.

Caren Anna Poe

Buchbranche weiter im Wandel – Chancen für Selfpublisher

Seit die eBooks im Buchmarkt existieren, hat sich viel in diesem Bereich getan. Der Markt unterliegt derzeit einem permanenten Wandel. Ständig gibt es neue Möglichkeiten, als Autor seine Bücher an den Leser zu bringen. Durch die Digitalisierung muss sich die Buchbranche dem neuen Wandel anpassen und entsprechende Mitarbeiter schulen oder einstellen.

Wie auch schon die Selbstverlegerin Emily Bold mit ihren 34 Jahren es geschafft hat, eine der bekanntesten eBook-Autorinnen zu werden, weil sie rechtzeitig die Chancen der Digitalisierung ergriff, schaffen es heute auch schon andere Autoren und Autorinnen. Immer mehr können gut von den Einnahmen aus dem Verkauf leben, auch ohne einen Verlag an ihrer Seite zu haben. Debütanten wie Emily Bold haben es nach wie vor schwer, von den etablierten Verlagen wahrgenommen zu werden. Ist man aber erfolgreich als Selfpublisher, wollen Verlage gerne auf den Erfolgszug aufspringen.

Emily Bold startete mit ihrem Mann 2011, ihre Werke als eBooks zu vermarkten. Sie starteten bei Amazon mit dem „Kindle Direct Publishing-Programm und heute kann Emily Bold (Künstlername) von ihren Büchern leben.

Trotz ihres Erfolgs betont sie immer wieder, dass man nicht den enormen Aufwand unterschätzen sollte, der notwendig ist, um erfolgreich zu werden. Ja, das kann ich nur bestätigen. Alleine bis ich mein erstes Werk, meinen RomanRoman Traurige Gewissheit

„Traurige Gewissheit …oder alles nur ein böser Traum“ fehlerfrei und in der richtigen Form veröffentlichen konnte, sind Monate ins Land gestrichen. Und alle Wege zu finden, die man als Selfpublisher gehen kann, um alle Vertriebsmöglichkeiten auszuloten, bedeutet viel Zeit, Arbeit und Geduld. Jetzt habe ich mein zweites Werk, meinen komplett überarbeiteten und auf den allerneuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung gebrachten Gesundheitsratgeber ebenfalls bei „Kindle Direct Publishing-Programm“ veröffentlicht und hoffe natürlich, dass er bei den Lesern genauso erfolgreich ankommt, wie mein Roman.

Denn für alle Arthritis/Arthrose/Fibromyalgie-Patienten wäre mein  Gesundheitsratgeber „Polyarthritis Good Bye“  ein MUSS. 200-Polyarthritis

Caren Anne Poe

 

Clemens Scheiningbreit / Bühne für junge Autoren

Ich habe heute eine Leseprobe meines Buches „Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“  für diese „Bühne“ eingereicht und bin gespannt, was kommt. Auf seiner Seite war folgendes zu lesen:

Zitat: Text einsenden

Auf scheiningbreit.de werden regelmäßig Texte ambitionierter Schreiber veröffentlicht, um jungen Autoren und ihren Werken eine Bühne zu bieten und dabei eine vielfältige Sammlung für Lesebegeisterte zu schaffen.

Du möchtest, dass Dein Text auf scheiningbreit.de veröffentlich wird?
Super! Schicke das gute Stück einfach an clemens(at)scheiningbreit(dot)de, optimalerweise als Word-Dokument. Ich freu mich auf Deine Mail.

Grundsätzliches:

  •  veröffentlicht werden überwiegend Texte, die dem Bereich der Prosa oder der Lyrik zugeordnet werden können und in deutscher Sprache verfasst wurden
  •  es gibt keine Vorgaben hinsichtlich der Länge, des Genres, oder der Thematik des Textes
  • die Veröffentlichung von Leseproben aus eigenen Werken ist sehr gerne möglich (bitte kompletten Titel des Werkes angeben)
  • ich behalte mir das Recht vor, Texte aus inhaltlichen oder qualitativen Gründen nicht zu veröffentlichen
  • die Rechte an den Texten/Kurzgeschichten liegen auch nach der Veröffentlichung auf scheiningbreit.de bei den jeweiligen Autoren.   Zitat Ende.

Ich wünsche allen Indie Autoren viel Erfolg.

Eure

Caren Anne Poe

Neues eLabel bei Droemer Knaur – wieder ein Indiewettbewerb

So, zweiter Versuch. Nachdem ich es versäumte, mich für den Indie-Autor Preis 2014 anzumelden, versuche ich mein Glück einmal bei dem eLabel-Wettbewerb von Droemer Knaur. Mal sehen, ob daraus etwas wird. Ich verstehe zwar nicht wirklich, was ein neues Label mit den Gefühlsstories der Indiautoren zu tun haben soll, aber dabeisein ist alles. Da ich heute wieder einmal einen Tag mit Marketing einlege, durchforste ich das Internet nach den verschiedensten Möglichkeiten, mein Buch „Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“ weiter publik zu machen. Mein eBook ist über Neobooks by Droemer Knaur erschienen.

Ich wünsche mir und allen Indieautoren viel Erfolg in Allem, was wir tun. In diesem Sinne

Eure

Caren Anne Poe

Indie-Autor-Preis 2014 – Wettbewerb verpasst

Heute habe ich versucht, noch schnell mit meinem neuen Werk „Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“  an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Doch leider, zu spät. Ich war um drei Tage zu spät dran. Naja, damit ist diese Chance für dieses Jahr vertan. Auf ein Neues im Jahre 2015. Bis dahin kann ich sicherlich mit 2 weiteren neuen Büchern von mir daran teilnehmen.

Zitat http://www.indie-autor-preis.de/

Mit dem Indie Autoren Award möchten die Self-Publishing-Plattform neobooks und die Partner des Indie Autoren Awards das Engagement der eBook-Self-Publishing-Autoren in Deutschland auszeichnen. Erstmals wurde der Preis im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2013 verliehen. Zitat Ende.

 

Aufstieg vom kleinen katholischen Verlag zum führenden Medienhaus

Man darf gespannt sein, welcher Poker hier gespielt wird. Ich habe gerade bei Weltbild die meisten meiner ebooks meines neuen Werks

„Traurige Gewissheit…oder alles nur ein böser Traum“ verkaufen können.

Ich habe die Abrechnung noch nicht dafür erhalten und hoffe sehr, dass diese Verkäufe noch bezahlt werden, wovon ich eigentlich nach meiner Lebenserfahrung nicht ausgehen kann.

Darum kann ich derzeit nur empfehlen, mein Buch vorerst nur über Amazon, Neobooks, Thalia, Hugendubel, bol.de, buch.de ebook.de oder ciando zu beziehen.

Hier ein sehr interessanter Artikel der Faz über die Insolvenz von Weltbild